So werden Sie bei uns Mitglied  
     
  Hier winken
satte Rabatte
für unsere
Mitglieder
!!!
 
     
     
     
     
             
          Berichte 2009  
  Archiv -  Alle Berichte

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016


Übersicht : Alle Berichte -2005-2016                 /               Übersicht : Berichte nach Kategorie
 

     
 
Übersicht - Berichte 2009
Mit Klick auf Datum oder Bericht gelangen Sie direkt zum jeweiligen Bericht
20. Januar Vortrag: Lachyoga
Diplom Pschologe Eckhard Kattoll
11.+18. Februar Kochkurs mit Frau Margret Rahlf
24. Februar Jahreshauptversammlung 2009
Vortrag: Pastor Strelow "Hilfe für die Massai"
10.+13. März Basteln mit Claudia, Frauke und Renate
Dekorative Hühner
01. April Besuch im Schleswig-Holsteinischen Landtag
und im Citti-Park
29. April Tagesfahrt ins Miele Vertriebzentrum/Hamburg
und Besichtigung des Ahrensburger Schlosses
05. Mai LandFrauen Tag 2009
25. Mai Vortrag: Die 12 Salze des Lebens
Frau Krüger von der Schlossapotheke  Plön
21.-24. Mai Landfrauen on tour !
4tägige  Jubiläums-Radtour ins Ammerland
24. Juni Offene Gärten in Dörnick
12. Juli Kanutour
05. September Tagesfahrt nach Flensburg (Rumführung)
und Hüllerup (Porzellanbörse)
     
 


 

   
 
Diplom Psychologe Eckhard Kattoll 
 

Aufmerksam und sichtlich interessiert wurde der Vortrag verfolgt
 

Herr Eckhard Kattoll demonstriert mit Maske wie man Mitmenschen zum Lachen bringen kann
 

Praktische Übungen des Lachyogas bringen auch den Skeptischten zum Lachen
 

Diplom Psychologe Eckhard Kattoll


Imaginäres Handy, die Vorstellung, das am anderen Ende einer dran ist, der fürchterlich lacht, löst Lachprozess aus.
 

Lachen ist effektiver als Sport - 3 Min. intensives Lachen entspricht 20 Min. Jogging
 

Lachen ist gut für die Seele!
 

Lachen führt zu einem Abbau von Druck und Stress

 

 

 

 

 

20. Januar 2009

Vortrag: Lachyoga
Diplom Psychologe Eckhard Kattoll

Lachyoga - eine globale Bewegung
32 Ascheberger Landfrauen waren der Verlockung des Lachyogas ins Dörnicker Dörpshus gefolgt, wo uns der Diplom Psychologe Eckhard Kattoll in einem PowerPoint unterstützten Referat den Ursprung, die Entwicklung und die Wirkung der "Methode des Lachens ohne Grund“ erläuterte.

Diese vom indischen Arzt Dr.Madan Kataria entwickelte und seit 1995 weltweit verbreitete "Lachtherapie" verbindet Yogatechniken mit Lachübungen.
Beim Lachyoga wird ohne Zuhilfenahme von Witzen gelacht, denn nach Katarias Theorie ist die Wirkung des Lachens unabhängig vom Grund des Lachens. Es ist daher nicht notwendig, Humor zu haben. Durch Blickkontakt und Gruppendynamik entsteht ein echtes Lachen, das sich verbreitet. Die "Freudezentren" im Gehirn werden dabei angeregt.
Wir konnten die Wirkung vor Ort mit Hilfe praktischer Lachübungen testen. Haben dabei erfahren, das Lachen ansteckend ist und ein anfänglich künstlich-gewolltes und gespieltes Lachen  schnell zu einem tiefen, herzlichen und lustvollen „echten“ Lachen führte und uns in eine positivere Grundstimmung versetzte.
Hier wird aufgezeigt, dass sowohl ein Witz, ein glückliches Ereignis als auch Lachyogo die motorische Komponente - lächeln oder lachen - auslöst

Dass Lachen wirklich gesund ist und das allgemeine Wohlempfinden steigert, haben auch die Ergebnisse der Lachforschung (Gelotologie) gezeigt. Durch das Lachen werden entzündungshemmende und schmerzstillende Substanzen (körpereigene Opiate und Katecholamine) freigesetzt, Stresshormone abgebaut und das Immunsystem  gestärkt. Obendrein wird der Sauerstoffaustausch im Gehirn erhöht, das Herz-Kreislaufsystem in Schwung gebracht, die Atmung verbessert und der Stoffwechsel angeregt. Lachen kann auch helfen, Stress abzubauen.

Also, warum warten wir, bis "Einer" einen Witz erzählt oder ein glückliches Ereignis uns begegnet, versuchen wir es doch einfach mal mit einem regelmäßigen Lachyoga, deren Techniken in einem zweitägigen Einführungsseminiar vermittelt werden, u.a. auch von Herrn Kattoll .

Zitat Madan Kataria:
„Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind –
 wir sind glücklich, weil wir lachen!“

Wie man sieht wurde herzhaft gelacht !!!
Lachyoga wird auch als
"Methode des Lachens ohne Grund“  bezeichnet.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass „Lachen ohne Grund“ gesundheitsförderlich ist. 
So bewirkt Lachyoga u.a. eine Reduktion des Blutdrucks. Ebenso hat es positive Auswirkungen auf's Lungenvolumen und Immunsystem.
Die Übungen bestehen aus Kombinationen von Pantomime, tiefem Atmen, Streckübungen, Blickkontakt und Lachen.
Auch beim Lach-Yoga hängt die Intensität der Wirkung vom Trainingseinsatz ab.
Ja, so funktioniert das "Lachen ohne Grund". Es klappt, garantiert!!
Da muss man beim bloßen Anblick doch eigentlich schon mitlachen!
Schauen Sie sich dieses Bild doch einmal etwas intensiver an!!!
Verantwortlich für diesen Mitmacheffekt sind die Spiegelneuronen im Hirn des
Menschen.

     
     


  nach oben
 
 
 

 

 

 

11. + 18. Februar 2009

Es ist schon fast zu einer festen Tradition geworden, dass Frau Margret Rahlf ihre umfangreichen Kochkünste den Ascheberger LandFrauen vermittelt.

Wie in jedem Jahr war es wegen der großen Nachfrage wieder einmal notwendig 2 Tage dafür anzuberaumen.




Alle Rezepte wurden zuvor ausführlich besprochen und waren leicht nachkochbar und haben uns ausgezeichnet gemundet !



Download - Rezepte Kochkurs 2009 mit Frau Rahlf

     
     


  nach oben
 
 
 
Claudia Scharmukschnis vom Vorstansteam leitete die Jahreshauptversammlung
 

Schatzmeisterin des KreisLandFrauenVerbandes Plön, Freya Matthießen. Rechts neben ihr, Elfi Runge, die erneut in das Vorstansteam gewählt wurde
 

Protokollführerin Heike Hansen berichtete über Aktivitäten in 2008. Neben ihr Schriftwartin Rita Hoge
 

Kassenwartin Dörthe Petersen verliest den Kassenbericht
 

Frau helga Nagel wurde zur neuen Kassenprüferin gewählt
 





 

Pastor Strehlow und Jutta Haltermann, die ihn bei seinem Vortrag unterstützte
 


 

Massaikinder vor ihrer Schule
 


 


Pastor der Kirchengemeinde Ascheberg und stellvertretende Vorsitzende des Vereins Hilfe für die Massai Jan Philipp Strehlow

Gegenstände des täglichen Gebrauchs der Massai


 

 

24. Februar 2009

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung des LandFrauenVereins Ascheberg und Umgebung fand bei sehr guter Beteiligung am 24. Februar 2009 im Gasthof „Zur Mühle“ in Dersau statt. Claudia Scharmukschnis aus dem Vorstandsteam begrüßte neben den erschienenen Mitgliedern und Gästen auch die Schatzmeisterin des KreisLandFrauenVerbandes Plön, Freya Matthießen. In einer Gedenkminute wurde an das im Jahr 2008 verstorbene Mitglied Frau Annemarie Schreiter gedacht. Frau Matthießen überbrachte Grüße vom Kreisvorstand und informierte über die Angebote des KreisLandFrauen Verbandes (u.a. Reisen nach Italien und Flandern, Seminare und Vorträge). Claudia Scharmukschnis berichtete über die Vorstandsarbeit und gab eine Neuerung bekannt: Alle Mitglieder bekommen in den nächsten Monaten einen Mitgliedsausweis. Sie dankte Renate Biss, die aus privaten Gründen ihr Amt als Vertrauensfrau abgab für ihre langjährige erfolgreiche Mitarbeit. Ihre Aufgaben übernimmt Marion Flessner. Die Protokollführerin Heike Hansen konnte in ihrem Jahresrückblick auf eine lange Liste der Aktivitäten verweisen. Ob Ausflüge, Besichtigungsfahrten, Koch- Ernährungs-, Gesundheits- und Bastelkurse, Theaterfahrten oder Vorträge, auch diesmal war in dem vielseitigen Veranstaltungsangebot für Jede etwas dabei. Die Kassenwartin Dörte Petersen legte eine positive Kassenbilanz dar und die Kassenprüferin Annegret Wensien bestätigte eine einwandfreie Kassenführung und beantragte die Entlastung des Vorstandes, die ohne Gegenstimmen erfolgte.
Die anstehenden Wahlen wurden in offener Abstimmung durchgeführt.
Gewählt wurden:
a.   Mitglied für das Vorstandsteam – Elfi Runge,
      Ascheberg,  wurde in ihrem Amt bestätigt
b.   Kassenprüferin – Helga Nagel, Ascheberg
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit. Anschließend gab Claudia Scharmukschnis eine Vorschau auf das Programm 2009.
Vereinsvorstand der Landfrauen Ascheberg und Umgebung
Der alte Vorstand, ist auch der neue Vorstand, denn Frau Elfi Runge erklärte sich weiterhin bereit im Vorstandteam diese leitende Position zu übernehmen!

Nach der Kaffeepause begrüßten wir Herrn Pastor Jan Philipp Strelow aus Ascheberg.
Er stellte uns den Verein Hilfe für die Massai e.V. vor und ließ uns mit seinen eigenen Erlebnissen und vielen Informationen am Dorfleben der Massai teilhaben.
Die im Norden Tansanias lebenden Massai sind ein stolzes Hirtenvolk. Das Lebenszentrum dieses Nomadenvolkes war und ist ihr Vieh, das sie mit allem Lebensnotwendigen versorgt. Die traditionelle Siedlung besteht aus zehn bis zwanzig Hütten. Diese werden von den Frauen aus Lehm und Kuhdung hergestellt. Die Siedlung ist von einem Dornenwall, dem Kraal umgeben, der Schutz vor wilden Tieren bietet.
Die Frauen sammeln Brennholz, melken die Kühe,
holen Wasser von weit entlegenen Wasserstellen und versorgen die Kinder, sie sind für das intakte Familienleben verantwortlich.
Die Kindheit eines Massaimädchen bedeutet ein schweres Leben, ohne Schulbildung und mit der Aussicht bereits sehr jung mit einem  viel älteren Mann verheiratet zu werden. Die Mädchenbeschneidung ist  in der Kultur der Massai verwurzelt. Im Alter von etwa 14 Jahren wird bei den Mädchen die Genitalverstümmelung  von älteren Stammesangehörigen bei vollem Bewusstsein vorgenommen. Die gesundheitlichen und psychischen Folgen sind z.T. dramatisch. Beschnittene  Frauen leiden häufig ihr Leben lang an körperlichen und seelischen Problemen. Sie brauchen Aufklärung und Unterstützung.
  Die Frauen der Massai tragen die Hauptlastder notwendigen Arbeiten
Klimatische Veränderungen führen dazu, dass die Trockenperioden zwischen den Regenzeiten immer größer werden. Wassermangel und Dürrekatastrophen bedrohen die Lebensgrundlagen der Massai.  Größer werdende Naturreservate und  eine zunehmende Zersiedelung machen das ungehinderte Umherziehen des Nomadenvolkes mit ihren Viehherden zu weit entfernten Wasserstellen und Weidegründen immer schwieriger. Ihre traditionelle Lebensweise, die sich nach dem Auf- und Untergang der Sonne und dem Rhythmus ihrer Tiere richtet, stößt an ihre Grenzen. Die wirtschaftliche Not ist groß und ohne Schul- und Ausbildung ist es unmöglich, der Armut zu entfliehen und die eigenen Rechte zu vertreten oder einzufordern.
Der Verein Hilfe für die Massai e.V., der seit 1997 von Deutschland aus die Projekte und die Arbeit der aus Missionskrankenschwester Angelika Wohlenberg - Mama Massai
Sterup (Schleswig-Holstein) stammenden Missions-krankenschwester Angelika Wohlenberg unterstützt, finanziert einen Kindergarten und eine Grundschule in Malambo, einem Dorf am Rande der Serengeti, und ein Internat in der Stadt Arusha. Die Kinder erhalten neben dem Unterricht eine Schuluniform, Unterrichtsmaterial und ihre Mahlzeiten. Bei einem Vergleichsexamen war die Schule in Malambo die drittbeste von 53 Schulen in diesem Distrikt. Frauenprojekte werden auf den Weg gebracht, so erhalten junge Frauen eine Ausbildung z.B. zur Gerberin, sie können  ihre Tierhäute verarbeiten, an Touristen verkaufen  und das Familieneinkommen sichern.
Angelika Wohlenberg, von den Massai liebevoll Mama Massai genannt, teilt seit über 20 Jahren  das Leben der Massai. Sie wird dort gefordert als Hebamme, LKW-Fahrerin, Schulleiterin,  Missionarin, Krankenschwester, kämpft u.a. gegen die Mädchenbeschneidung und leistet Aidsaufklärung.
Der Verein „Hilfe für die Massai“ finanziert seine Arbeit über Patenschaften. Für 25,00 € / Monat erhält ein Kind die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen.

Möchten auch Sie den Massai helfen ?
Download - Formular für eine Patenschaft

Mit diesem Vortrag hat Herr Pastor Strelow viel Interesse bei den LandFrauen geweckt und die  anwesenden LandFrauen bedankten  sich spontan mit einer Spende für die Massai, es kamen 300 € zusammen.

Wir wissen die Hilfe kommt an!!!

     
     

 

  nach oben
 
  Farbenfrohe Hühnerschar

 

 

 

 

 

 

 

  10. +  13. März 2009 

Was wäre Ostern ohne Ostereier?

Die Osterzeit zum Greifen nahe – aus diesem Anlass trafen sich 15 LandFrauen aus Ascheberg und Umgebung bei Claudia Scharmukschnis in Kalübbe zum Basteln: Freche Hühner aus Draht und Pappmaché waren angesagt. Die Scheune wurde zu einem großen Hühnerstall umfunktioniert. Gut gestärkt mit heißem Tee, kühlen Getränken und kleinen Leckereien wurde die Grundlage für einen netten Bastelabend geschaffen. Unter der Anleitung von Frauke Struck und Renate Busch, die bereits  erprobt in der Gestaltung von Pappmaché Hühnern sind und sehr genau wissen, wie der Kükendraht gehandhabt werden werden muss, um die Form eines Huhnes anzunehmen, machten wir uns an die Arbeit. Der Kükendraht war  recht widerspenstig und es dauerte einige Zeit, bis Draht und LandFrau „Freunde“ wurden! Natürlich gaben die „Profis“ viele nützliche Tipps und halfen mit ihren flinken Händen immer dort aus, wo die Bastelei ins Stocken geriet.

Untereinander wurde viel gefachsimpelt und die eine oder andere Idee ausgetauscht. Am Ende des Abends hatte jede LandFrau ihr Huhn aus Kükendraht geformt. Die fertige Drahtform wurde  mit  Zeitungspapier umwickelt und mit Kreppband festgeklebt. Kreuz und quer und in mehreren Lagen klebten wir mit Tapetenkleister Schnipsel aus Zeitungspapier auf den Unterbau, so wurde ein stabiler Körper geschaffen und unsere Hühner nahmen langsam ihre gewünschte Form an. Viel Feingefühl war nötig, um Kamm und Schnabel zu formen, aber nach einigen Fehlversuchen gelang uns auch das. Nach zwei Stunden war für den ersten Abend  die Arbeit getan, die Hühner benötigten nun eine zweitägige Ruhephase um zu trocknen. Erstaunlich, was man mit einfachen und preiswerten Mitteln und etwas handwerklichem Geschick gestalten kann! Am nächsten Bastelabend wurde es bunt, Farben wurden angemischt und viele farbenprächtige Hühner, aber auch „Rhodeländer“ und „Italiener“ waren zu bewundern. Nun musste dieser Grundanstrich erst einmal trocknen. So kam unsere farbenfrohe Hühnerschar an diesem Abend nicht auf den Grill, sondern unter den Gasheizstrahler. Am dritten und letzten Bastelabend erhielten die trockenen Hühner ihr ganz individuelles Federkleid aufgemalt. Einige Hühner tragen auch schon einen Namen! In vielen Farben präsentierten sich unsere unterschiedlichen Hühnermodelle  und jede LandFrau nahm an diesem Abend ein Unikat mit nach Hause.  Nicht nur zu Ostern ist unseren Hühnern bei schönem Wetter  eine Freilandhaltung   in den Gärten in und um Ascheberg garantiert. Vielen Dank an Claudia, Frauke und Renate, die diese Bastelabende ermöglichten.

     
     

 

  nach oben

 
  Die Anfahrt erfolgte mit dem Zug von Ascheberg bis zum Hauptbahnhof Kiel

 

Innerstädtisch wurde die Fahrzt mit dem Bus Linie 41 zum Landeshaus fortgesetzt



Besuchen Sie doch auch mal  www.sh-landtag.de - es lohnt sich!

 

Innerhalb des Landeshaus Padernosterverbindung

 

2. Frühstück im Landeshaus

 

 

 

 


Mit dem Schiff ging es vom Landtag zum Bahnhof



 

Vom Hauptbahnhof ging es mit dem Zug nach Kiel-Hassee zum Citti-Park

 

 

 

Bundesbahninformationssäule im Citti Park

 

Innerhalb des Citti-Parks war unser Verkehrsmittel die Rolltreppe

 

  1. April 2009

Besuch im Schleswig-Holsteinischen Landtag
und im Citti-Park


Das sind die 27 Ascheberger LandFrauen, die die Möglichkeit nutzen durften das Landeshaus nicht nur von innen besichtigen zu können, sondern zusätzlich noch viel Wissenswertes über Aufgaben und Struktur des schleswig-holsteinischen Landtags, sowie der Historie der Gebäude zu erfahren.
Die Führung gestaltete Frau Susanne Keller (stellvertretende Leiterin im Referat für Öffentlichkeitsarbeit) in ansprechender Art und Weise und stillte damit unser Bedürfnis das große politische Geschäft bürgernah zu durchschauen. Ein lebhaftes Hinterfragen sorgte dafür, dass die letzten Unklarheiten beseitigt wurden.

Nach so viel geistiger Anstrengung kam uns das im Landeshaus vorbereitete 2. Frühstück dann gerade recht und machte uns fit, um den Rundgang durch die geheiligten Räume durchzustehen und einen Moment im Raum der Stille genießen zu können.
Aschebergeer Landfrauen im Plenarsaal des SH-Landtags Mitte Frau Susanne Keller
Es war wirklich kein Aprilscherz !
27 Ascheberger LandFrauen saßen tatsächlich im Rund des Plenarsaals des schleswig-holsteinischen Landtags. Sie übernahmen dort allerdings nicht das Regiment, sondern ließen sich von Frau Susanne Keller (Foto Mitte) die Funktionen und Aufgaben des Parlaments erklären und danach durch die Räumlichkeiten des SH-Landtags führen.

Wer sich in Kiel aufhält, sollte natürlich die Silhouette  der Stadt auch einmal vom Wasser aus genießen. Das war natürlich auch für uns Pflicht und so setzen wir uns von der Station Reventlou in die "Laboe" und schipperten zum Bahnhof. Nachdem wir dann wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ging es mit dem Zug nach Kiel-Hassee, zur eigens für den Citti-Park angelegten Bahnstation, an dem wir bereits vom stellvertretenden Marktleiter des Citti-Markts erwartet wurden.

Herr Otto führte uns durch den CITTI-PARK, einer 2 stöckigen Einkaufsmeile von 250 Metern Länge, die mehr als 80 Fachgeschäfte und Boutiquen sowie ein umfangreiches Angebot an Gastronomie beherbergt!
Ob Lebensmittel, Textilien, Bücher, Schmuck, Blumen,
Geschenkartikel, Unterhaltungselektronik usw., also findet man hier unter einem Dach!

Der sich in diesem Komplex befindliche Citti-Markt bietet auf einer Gesamtfläche von ca. 120.000 m² etwa 25.000 verschiedene Artikel und ist im Gegensatz zu früheren Zeiten nicht mehr nur für Wiederverkäufer zugänglich. Heutzutage kann Jedermann das umfangreiche Warenangebot erwerben. Wie sich bei unserem Rundgang durch die einzelnen Abteilungen herausstellte, werden dort nicht nur Großverpackungen angeboten. Im umfangreichen Angebot finden sich zum größten Teil Delikatessen, die im normalen Supermarkt nicht im Sortiment sind. Sei es das Angebot in der speziellen Schokoladen- oder Gemüse- und Obstabteilung.

Wir sahen Früchte, die die Meisten von uns noch niemals zu Gesicht bekamen, gingen durch den Kühlraum bei -25° C, wunderten uns über das riesige Weinangebot und probierten Käse und Wurst aus heimischer Produktion. Es kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass es sich beim Citti-Markt um einen Delikatessenladen im Großformat handelt.

Und sollte man nach einem Großeinkauf Hunger verspüren, ist dort auch dafür gesorgt. Mag man lieber Fisch, kehrt man eben bei "Gosch" ein und glaubt man befände sich unter der High Society auf Sylt. Sollte man andere Speisen bevorzugen, nimmt man diese im Citti-Restaurant-Café ein. Wir durften dieses bei einem kostenlosen Kaffeegedeck testen und befanden, das die Kuchen riesig groß und unheimlich lecker waren!

Im Anschluß bummelten dann alle noch einmal einzeln durch den Citti-Park, bevor es dann per Busverbindung in Richtung Bahnhof ging und wir leider den Zug wieder zurück nach Ascheberg nehmen mussten.

     
     

 

  nach oben

 
 


 

Begrüßung durch Frau Karin Reif im Miele Vertriebszentrum Hanburg


 

Ach, dass haben wir ja noch gar nicht gewusst ! (dachten sich wohl so Einige)

 


Zum Glück sind diese
Zeiten vorbei!!!
Heutzutage ist auch der Ehemann befähigt, mit Hilfe einer Waschmaschine, die Wäsche in einen erstklassigen Zustand zu versetzen.

Die Blätterteiglachsröllchen überzeugten mit ihrem absoluten Geschmack

 

 

Gartensaal

 

Festsaal

Trauzimmer

Blaues Wohnzimmer


Blücherzimmer
 


Kurz vor der Heimreise - Überraschung am Bus - Ein köstliches Picknick!

  29. April 2009

Tagesfahrt ins Miele Vertriebzentrum/Hamburg und Besichtigung des Ahrensburger Schlosses

 Frühstück bei der Firma „Elektro Sohn“ - nicht bei „Tiffany“: So begann am 29. April der Tagesausflug des LandFrauenverein Ascheberg und Umgebung.
Frühstück bei der Firma "Elektro Sohn"
Pünktlich um 7:30 Uhr  (gefühlte Uhrzeit: kurz nach Mitternacht!) startete der Bus  mit 35 Landfrauen Richtung Plön. Dort wurden wir von Herrn Karl-Heinz Sohn und seiner Frau Ursula ganz herzlich begrüßt und zu einem leckeren und üppigen Frühstück eingeladen. So machten wir uns dann gut gestärkt auf den Weg zum Miele Vertriebszentrum nach Hamburg Seevetal, unserem ersten Reiseziel. Frau Sohn begleitete uns an diesem Tag und stellte im Bus nicht nur die große Produktpalette der Firma Miele vor, sondern erzählte auch von vielen persönlichen Begegnungen und Gesprächen mit Herrn Rudolf Miele. Mit der Einrichtung eines Küchenstudios und dem Vertrieb der  Miele Küche sowie den damit verbundenen  häufigen Schulungen begann eine enge und langlebige Verbindung,  von der auch wir profitierten. Denn so kamen wir zu der Einladung einer Besichtigung, die nur dem Facheinzelhandel gewährt wird.
Am 1. Juli 1899 gründeten Carl Miele und Reinhard Zinkann das Unternehmen. Ihre Maxime „Miele immer besser“ ist bis heute die Leitlinie des Unternehmens, dass mittlerweile in der vierten Generation von den Nachfolgern geleitet wird. Im Miele Vertriebszentrum wurden wir von Frau Karin Reif und Frau Katja Reich schon erwartet. Nach der Begrüßung und einer Erfrischung hörten wir einen Vortrag zur Wäschepflege und waren ganz erstaunt, was wir alles nicht wussten. Für meine Mutter war die große Wäsche noch ein Graus. Die einzige Erleichterung zwischen Zinkwannen, Waschkessel und Wäscheleine war eine Wäscheschleuder. In den 50er Jahren eroberte die Waschmaschine die Etagenwohnung. Damit änderte sich auch ihre Form, sie wurde kleiner und passt in Küche und Bad. Eine Weltneuheit für die Wäschepflege war 2001 die Waschmaschine mit der Schontrommel. Jetzt kann  z.B. auch ein Kaschmirpullover in der Waschmaschine gewaschen werden und ist nach  dem Waschgang kein neuer Pulli für die Barbie-Puppe! Wichtig für eine perfekte Pflege der Wäsche sind die Menge der Textilien und die richtige Dosierung des Waschmittels. In Gesprächen wurde die Qualität der Miele Waschmaschine deutlich: in vielen Haushalten wäscht sie schon seit über 15 Jahren.
Dann ging es in die Küchenabteilung. Die neue Generation der Herde und Backöfen wurde uns vorgestellt. Auch die Koch- und Essgewohnheiten änderten sich im Laufe der Jahre. Voll im Trend liegen die Dampfgarer. Gemüse, Fisch oder Fleisch werden mittels Wasserdampf gegart. Dies ist eine schonende und gesunde Garmethode, da die Lebensmittel nicht mit Wasser in Berührung kommen, werden Vitamine und Minerealstoffe nicht ausgeschwemmt und auch der Geschmack bleibt erhalten. Dampfgaren benötigt kein Fett und kein Salz – ideal für die leichte und gesunde Kost! Es wurde der richtige Umgang mit den Geräten erklärt und mit wertvollen Kochtipps aus der Praxis ergänzt. Von dem absoluten Geschmack dieser Zubereitung konnten wir uns überzeugen. Spargelgerichte, Blätterteig-Lachsröllchen u.a. standen auf dem Speiseplan. Nach der mittäglichen Stärkung  folgte ein  Rundgang durch die Ausstellung. Frau Reif beantwortete viele Fragen und gab  zu den einzelnen Geräten noch wertvolle Informationen.
„Heute back´ ich, morgen koch´ ich“ …  vielleicht in einem neuen Dampfgarer!!!

Es war sehr schön, einmal Gast bei Miele zu sein.

Nun ging es mit dem Bus nach Ahrensburg.
Ahrensburger Wasserschloss - heute einzigartiges Museum schleswig-holsteinischer Adelskultur
Das kleine weiß gestrichene Wasserschloss mit seinen markanten Ecktürmen und dem Wassergraben wurde um 1585 im Auftrag von Graf Peter Rantzau im Renaissance Stil erbaut. 1759 erwarb der Kaufmann Heinrich Carl Schimmelmann die Gutsanlage, dessen Familie das Schloss  bis 1932 bewohnte.  
Heute ist das Schloss als Museum ein einzigartiges Zeugnis schleswig-holsteinischer Adelskultur, das kostbare Interieur mit wertvollen Vertäfelungen, Stuckdecken, Parkettböden, erlesenen Möbeln, Gemälden und Meissner Porzellan zeigt. Der große Esstisch mit seinem prächtigen Tafelaufsatz und wertvollen Meissner Porzellan im Speisesaal, der Speisesaal
wunderschöne Gartensaal, in dem jetzt Konzerte und
Trauungen stattfinden. Schmuckstücke im Festsaal sind eine seltene Flötenuhr und ein Sternenparkettboden. Im Blücher – Zimmer sieht man den Wandel der Zeit. Mit einfachen Möbeln ganz im Stil des Biedermeier eingerichtet steht jetzt das häusliche Familienleben anstatt barocker Präsentation im Vordergrund. Über ein prächtiges Treppenhaus gelangt man in das Obergeschoss. Von hier genießt man einen herrlichen Blick in den Park.
Nach diesem Rundgang unter einer sehr fachkundigen Führung endete unsere Schlossbesichtigung. 
 

Bevor wir unsere Heimreise antraten, erwartete uns ein Picknick am Bus. Noch bei  Sonnenschein ließen wir uns Kaffee, Tee, Käse, Würstchen, Brötchen, Obst und natürlich auch wieder leckeren selbstgebackenen Kuchen schmecken.

Wie geplant erreichte unser Busfahrer Herr Koehn gegen 18:00 Uhr  Ascheberg. Herzlichen Dank an Familie Sohn und alle Beteiligten, die uns diesen schönen Ausflug ermöglichten.

     
     

 

  nach oben

 
 


Die Singing Drums versetzten uns mit ihren Rhytmen und Gesang ins ferne Afrika.


Die Holstenhallen nahmen in diesem Jahr 1500 Teilnehmerinnen auf.
 

Frau Angela Schneekloth, Vorsitzende des KreisVerbands Plön


Der Festvortrag wurde von der ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin Frau Vera Lengsfeld gehalten
 

Äüßerst sportlich präsentierten sich die Capoeira-Tänzer

  05. Mai 2009

LandFrauen Tag 2009

Der LandFrauen Tag 2009 in den Holstenhallen in Neumünster gestaltete sich bunt, unterhaltsam und sportlich.
Die neue Präsidentin des LandFrauenVerbandes Frau Marga Trede
Begrüßt wurden die 1500 Teilnehmerinnen  von Frau Marga Trede, der neuen Präsidentin des LandFrauenVerbandes Schleswig-Holstein e. V. .
Im Anschluß stellte die Vorsitzende des KreisLandFrauenVerbands Plön, Frau Angela Schneekloth, den Zuhörern, in Form einer kleinen Reise, den Kreis Plön und dessen Ortsvereine vor.
Völlig entspannt, auf bunten Gymnastikbällen sitzend, Frau Anke Pipke interviewt 4 Präsidiumsmitglieder des Landesverbands
präsentierten sich 4 Mitglieder aus dem Landesvorstand im Interview mit der Moderatorin Frau Anke Pipke und bewiesen dabei Schlagfertigkeit, Humor und Kompetenz.
Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Frau Vera Lengsfeld warb in ihrem Referat für mehr Zivilcourage in Staat und Gesellschaft.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Trommelrhytmen der Singing Drums aus Dersau und dem mitreißendem Big-Band Sound der Percussion-Gruppe des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus Heikendorf.
Die Percussion-Gruppe des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus Heikendorf sorgte für einen mitreißenden Big-Band Sound


Den sportlichen Tupfer setzten die Capoeira-Tänzer aus Itzehoe.

     
     

 

  nach oben

 


 
Frau Krüger von der Schlossapotheke Plön


 

 


 

 


 

  25. Mai 2009

Alte Medizin – Neu entdeckt
Die 12 Salze des Lebens

Auf Einladung des LandFrauenverein Ascheberg und Umgebung sprach die Apothekerin und Mineralstoffberaterin Frau Claudia Krüger von der Schlossapotheke Plön vor 44 Mitgliedern und Gästen im Café am See zum aktuellen Thema „Schüßler Salze“.
Damals wie heute gehören Schüßler Salze wieder in viele Hausapotheken um die alltäglichen Probleme, Krankheiten und Beschwerden zu behandeln. Bei Erkrankungen wie Schnupfen, Husten, Magen- und Darmprobleme, Schlafstörungen und Kopfschmerzen wirken Schüßler Salze hervorragend. Viele Menschen suchen vermehrt nach alternativen Heilmitteln.
Ein Schnupfen oder ein Ekzem sind  ein natürliches Bemühen des Körpers, sich zu entlasten und zu reinigen. Diese Reinigung wird viel zu oft mit der chemischen Keule unterdrückt und gerade auch Fieber, das in der Lage ist, Viren zu bekämpfen, wird viel zu schnell durch fiebersenkende Medikamente gestoppt und kann dadurch seine heilende Wirkung nicht entfalten.
Die sanfte Behandlungsmethode mit Mineralsalzen geht auf den Oldenburger Arzt und Homöopath Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) zurück. Bei seinen Forschungen fand er heraus, welche Mineralstoffe hauptsächlich in unseren Organen vorkommen, welche Aufgaben sie erfüllen und welche Beschwerden sich bei Störung des Mineralstoffhaushalts ergeben können. Als besonders wichtig erkannte er 11 Salzverbindungen. Durch Zuführen dieser Salze können der Stoffwechsel reguliert und Funktionsstörungen ausgeglichen werden.
Mit den Schüßler Salzen soll das Gleichgewicht im Mineralhaushalt wieder hergestellt werden. So sind sie auch zur Vorsorge von Krankheiten und für die Gesunderhaltung, für die Nachbehandlung und für die Regeneration gut einsetzbar. Die Salze müssen homöopathisch aufbereitet ( potenziert ) sein. Beim homöopathischen Potenzieren handelt es sich um einen speziellen Verdünnungsprozess, der im Fall der Schüßler Salze in 10er Schritten durchgeführt wird. Ein Teil Mineralsalz wird mit neun Teilen Milchzucker zerrieben. Die Mineralsalze werden meist als Tabletten ( selten als Pulver ) eingenommen, auch Salben sind im Handel erhältlich.
Nach dieser Einführung erklärte Frau Krüger die Wirkungsweise der einzelnen Salze sowohl für den Körper als auch für die Seele. Am besten wirken die Tabletten wenn man sie nicht schluckt, sondern langsam auf der Zunge zergehen lässt. Da die Schüßler Salze über die Schleimhäute wirken, sollte nach der Medikation nicht sofort gegessen oder getrunken werden.  Eine Besonderheit ist das Salz Nr. 7, Mangnesium phosphoricum. Dieses Salz wendet man bei akuten Beschwerden z.B. Verkrampfungen und Kopfschmerzen als „heiße Sieben“ an. Dazu werden mehrere Tabletten in heißem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken. Salz Nr.1, Calcium flouratum, ist das Salz des Bindegewebes, der Gelenke und der Haut. Das Gewebe wird stabilisiert und geschmeidig gemacht. Es hilft z.B. bei Fingerrissen. Salz Nr.5, Kalium phospharicum „Kalium statt Valium“ empfahl die Expertin bei Stress, Müdigkeit und einem angeschlagenen Nervensystem. Gegen eine beginnende Erkältung, Entzündung, Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen hilft die Nr.3, Ferrum phosphoricum. Man kann Salze verschiedener Wirkungsweisen ohne weiteres miteinander kombinieren. Da es sich um eine nebenwirkungsfreie Therapie handelt, ist es durchaus möglich, Schüßler Salze als Ergänzung zu anderen Medikamenten einzunehmen.
Nachdem Frau Krüger die  Salze als  Helfer für Körper und Seele vorgestellt hatte, gab es noch jede Menge Fragen. Unter den aufgezählten Symptomen hat fast jede Zuhörerin schon einmal gelitten oder steckte gerade mittendrin.
Mit herzlichem Applaus bedankten sich die LandFrauen für den  informativen Vortrag.

     
     

 

  nach oben

 
 




Noch warten wir am Aschebeeger Bahnhof auf unseren Bus.


die erste Radtour erfolgte am 2. Tag.


Bei uns spielt die Sicherheit eine große rolle. Darum bilden wir die Nachhut.


eine kleine Verschnaufpause musste zwischendurch auch mal eingelegt werden!


Im historischen Bauernhaus "Spieker" ließen wir und den Aaal gut munden.


Und ab ging es wieder nach Metjendorf


Auf der Kremserfahrt zum Landhaus Erkern wurden wir kräftig durchgeschüttelt.


Im "Hobbie Rhodopark" gab es die unterschiedlichsten Rhododrenden in voller Blüte zu bestaunen
 

 

21. bis 24. Mai 2009

Landfrauen on tour !
4tägige  Jubiläums-Radtour ins Ammerland

Am Himmelfahrtstag, morgens um 7.00 Uhr, ging es los. Die Räder wurden verladen‚ die Koffer verstaut und die Plätze im Bus eingenommen. Schnell wurde noch einmal den zurückbleibenden Männern zugewunken und  ab ging die Reise ins Ammerland, auf die wir uns schon lange gefreut hatten.

Unser Fahrer Jens-Peter Bonhoff chauffierte uns ohne Stau bis nach Metjendorf, einem Vorort von Oldenburg i. 0. Der Empfang im Hotel war sehr herzlich, begleitet mit Sekt und netten Worten.
Sofort nachdem die Zimmer verteilt und bezogen waren‚ trafen wir uns, um in Oldenburg an einer Stadtführung teilzunehmen. Die Universitätsstadt (seit 1973) ist größer als es sich viele von uns vorgestellt hatten. Die Altstadt mit der ältesten Fußgängerzone Deutschlands beeindruckte uns sehr und ließ den Wunsch entstehen,  mal zum Shoppen wiederzukommen‚ wenn die Geschäfte geöffnet wären.
Die Ascheberger LandFrauen vor Ihrer Unterkunft, dem Trenthotel in Oldenburg-Metjendorf
Nach der Rückkehr ins Hotel nahmen wir um 19. 00 Uhr unser Abendessen ein : Spargelsuppe, Burgunder- braten, dazu Böhnchen und zum Nachtisch Wackelpudding mit Vanillesoße.

Am 2. Tag ging es nach einem leckerem Frühstück endlich auf die Räder. Gestartet wurde in Richtung Bad- Zwischenahn. Auf schönen Radwegen‚ durch Wald und Flur, umrundeten wir das Zwischenahner Meer. Dort angekommen schritten wir eine Parade von BMW Oldtimern ab, die natürlich "nur unseretwegen" angereist waren.
Im Garten des Lokals "Spieker"‚ einem historischen Bauernhaus‚ ließen wir uns gerade einen Aal gut schmecken‚ als ein überraschender Regenguss uns ins Innere der Gaststätte trieb.
Nach einigem Hin und Her hatten wir uns gerade entschlossen mit dem Bus ins Hotel zu fahren, als plötzlich wieder die Sonne hervorkam  und wir die Fahrt doch noch mit dem Rad fortsetzen konnten. Auf einem schönen Waldweg‚ entlang der Eisenbahntrasse fuhren wir wieder nach Oldenburg-Metjendorf. Selbst der Regenschauer beim Eisessen konnte uns nichts anhaben und so kamen wir dann wieder fast trocken im Hotel an. Dort wurden wir eine Stunde später von einem Kremserwagen abgeholt und zum Restaurant "Landhaus  Ekern" gefahren. Wir ließen uns den Spießbraten und die leckeren Beilagen gut schmecken. Nach einem kleinen Vortrag des Wirtes über die Geschichte des Lokals, besichtigen wir die Festscheune, in der am nächsten Tag eine Hochzeit stattfinden sollte. Zurück ins Hotel brachte uns Jens Peter mit seinem Bus. War auch besser so, denn noch einmal 2 Std. auf dem Kremser hätte unser Popo wohl nicht ausgehalten.

Am 3. Tag ging es mit dem Rad Richtung Linswege- Petersfeld in den "Hobbie Rhodopark" wo wir die vielfältigen Rhododendren, die wir schon auf der Fahrt durch das Land bestaunt hatten, noch genauer und intensiver bewundern konnten. Der Park ist 50 ha groß und damit der größte in Europa.
Nach einem 3-Gänge Menü (Würstchen‚ Brot und Senf)radelten wir weiter über Wiefelstede, zurück nach Metjendorf‚ erst zu Gustav Eis essen, dann ins Hotel.

Am 4. Tag‚ unserem Abreisetag, verabschiedeten sich die Hotelcrew ausgesprochen nett von uns. Der Hotelchef schoss noch einige Abschiedsfotos, die er uns auch zuschicken will. Wir stiegen in den Bus und fuhren nach Worpswede. Dort erwartete uns ein kompetenter Stadtführer‚
Stadtführung in Worpswede
der uns den Ort, seine frühere und die heutige Geschichte näher brachte. Nach dem Mittagessen im historischen Bahnhof Worpswedes, ging die Fahrt Richtung Heimat‚ wo wir gegen 18.00 Uhr eintrafen.

Jens-Peter wurde sehr dafür gelobt, dass er die „Fußgänger“ so gut betreute. Auch die Ausrichter der nächsten Radtour konnten schon bekannt gegeben werden.

Alle sind schon sehr gespannt wohin wir mit Claudia, Beate und Marita im nächsten Jahr radeln werden.

     
     

 

  nach oben

 
 




 

 

 



 



  24. Juni 2009

Offene Gärten 2009

„Wer der Gartenleidenschaft verfiel, ist noch nie geheilt worden.“ (Karl Förster)

 

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen nach draußen locken, ist es wieder Zeit für die LandFrauen Veranstaltung: „Offener Garten“. Zum 5. Mal in Folge organisieren LandFrauen für LandFrauen die Gartenschau, diesmal in Dörnick und Plön. Wer nascht sie nicht gerne – die Kirschen aus Nachbars Garten? Aber ebenso gerne werfen die LandFrauen ihre Blicke auf die Beete und Anlagen anderer passionierter Hobbygärtner.

Bei strahlendem Sonnenschein begann unsere Landpartie. Um nicht wie die Heuschrecken in die Gärten einzufallen, teilten wir uns in zwei Gruppen.

Eine Gruppe begann ihre Besichtigung in Dörnick, die andere in Plön. In der Seestrasse. Dort empfing uns Frau Marion Heine, um uns durch ihren Garten zu führen. Das Grundstück hat eine Hanglage und wird durch die Gestaltung und Bepflanzung  in mehrere Ebenen geteilt. Mit Buchsbäumchen eingefasste Kräuterbeete ziehen die Blicke auf sich und der kleine Teich strahlt Ruhe aus. Exotische Pflanzen sucht man vergebens. Stattdessen blühen Zwiebelgewächse, heimische Gehölze und Stauden in bunter Pracht – und zwar das ganze Jahr über. Die verspielten Blütenstände der Gräser sind gute Partner für viele Stauden und bringen Leichtigkeit und Transparenz in den Garten. Das natürliche Hineinwachsen einer Ramblerrose in den alten Apfelbaum verhilft diesem zu einer üppigen Sommerblüte. Hecken und Sträucher teilen das Grundstück in verschiedene Räume und bieten dem Betrachter immer neue Ecken, die entdeckt werden wollen. Ein Blick und man hat alles gesehen, das gibt es in diesem Garten nicht.

Unser nächstes Ziel ist der Garten von Maike Jalas in Dörnick. Auf dem großen Grundstück ist viel Platz für gemütliche Sitzecken, ein Spielhaus für die Tochter und in einem kleinen Kräutergarten wächst gegen jedes Zipperlein ein Kraut, z.B. Baldrian, Liebstöckel, Beifuss, Pfefferminze und Salbei.

Auf dem Seehof der Familie Bustorf  treffen sich beide Gruppen zum gemeinsamen Kaffeetrinken. Ein großes Rondell mit roten Rosen vor dem Haus empfängt den Besucher. Über den riesigen Rasen geht es zum Gartenhaus, hier gibt es kalte Erfrischungen. Mit einem herrlichen Blick auf die sommerliche Schwentine genießen die LandFrauen in dem parkähnlichen Garten die Kaffeepause. Aber noch vor der Pause nehmen einige Damen ein Fußbad in der Schwentine.

Viel Lob ernten die Dörnicker LandFrauen für die vielen leckeren selbstgebackenen Kuchen. Aber auch die schönste Pause hat ein Ende und wir möchten auch noch einige Gärten sehen.

An der nächsten Gartenpforte begrüßt uns Frau Ulla Denz. Von ihrer Terrasse sieht sie auf ein Rosenbeet, dort steht seit kurzem eine große Windmühle, ein Geschenk für das Ehepaar zur Goldenen Hochzeit. Hinter dem Haus liegt der  Nutzgarten, wo u.a. Kartoffeln, Erdbeeren, Erbsen und Möhren heranwachsen, kultiviert in biologischer Anbauweise. Im Gewächshaus reifen Mini–Schlangengurken und Tomaten in großen Mengen.

Die nächsten Gärten liegen auf der Halbinsel. In den 70iger Jahren wurde die Halbinsel erschlossen und mit 20 Häusern bebaut.

Im Vorgarten der Familie Heite hängt in der großen Lärche eine Schaukel für die Kinder. Weiße und gelbe Rosen und die Römische Kamille blühen an einer Hauswand um die Wette und zahlreiche Sommerblumen in den Rabatten zeigen an, jetzt ist die blütenreichste Zeit des Jahres. Überall in den Beeten tummeln sich kleine Hingucker und einen „Platz an der Sonne“ bietet der Strandkorb. Vorbei an Rosen und Lavendel geht es zu den Nachbarn.

In dem Garten von Familie Wittke werden unzählige zartrosa Rosen vom gelben Frauenmantel umgarnt.  Auf der geschützten Terrasse mit sehr schönen z.T. selbstgebauten Holzmöbeln, bildet die zweifarbige Rose „Nostalgie“  mit einer zarten Clematis ein Traumpaar.

Weiter geht es - mit schöner Blüte und später mit auffälligem Herbstschmuck grenzt die Hagebuttenhecke das Grundstück von Familie Jeschke zur Straße ab. Im großen naturnahen Garten liefern heimische Wildpflanzen den Lebensraum für Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und andere Insekten. Leider sind die Wiesenmargeriten und die Kuckucks – Lichtnelke auf der Blumenwiese vor dem Haus fast verblüht. Eine Wiese kommt mit wenigen Eingriffen aus, wird zweimal im Jahr gemäht und erscheint im Jahresverlauf  immer in einem  neuen Gewand. Reichliche Früchte tragen die Apfelbäume Ingrid Marie und Kaiser Wilhelm und so richtig voll hängt die Apfelquitte. Die Rosen im Garten, z.B. Plöner Prinzenhaus, sind sehr robust und es reicht eine Handvoll Hornspäne als Dünger. Gefüllter, rosafarbener Mohn blüht in den kleinsten Fugen und ist völlig anspruchslos an seinen Standort. Im Schattenbeet führen Funkien, Storchschnabel und Hortensien kein Schattendasein! Unterschiedliche Blattstrukturen bringen ebenso Leben ins Beet wie Blüten. Hinter dem Haus führen Treppen hinunter zu einer großen Feuchtwiese, die in die freie Natur übergeht. Zwei Hydro-Bikes liegen am Ufer und laden zu einer Radtour auf der Schwentine ein. Seltene  metallisch glänzende Käfer bevölkern die üppig wachsende Minze am Wiesenrand und fressen die Blätter. Je nach Sonneneinstrahlung ändert sich ihre Färbung. Die Blätter der Aftereight – Minze nur wenige Meter entfernt, verschmähen sie. Es sind Minzeblattkäfer (Chrysolina herbacea) die bisher in Schleswig - Holstein  nur in Witzeeze im Krs. Hzgt. Lauenburg vorkommen und in Schleswig - Holstein auf der Roten Liste  stehen.

Mit diesen interessanten Eindrücken endete unsere Landpartie. Vom kleinen, geschickt angelegten Garten bis hin zu ein paar tausend Quadratmeter großem Park mit Panoramablick ist eine bunte Palette von Gärten vertreten.  Eines tun sie jedenfalls alle – begeistern! Vielen Dank den Gartenbesitzern für ihre Führungen durch die Gärten und  den verantwortlichen LandFrauen für die tolle Organisation!

     
     


 

  nach oben  
 





 

  12. Juli 2009

Kanutour

Nachdem die erste Tour der LandFrauen mit dem Kanu (in 2007) auf der Schwentine von Plön bis Wahlstorf zurückgelegt wurde,   nahmen wir in diesem Jahr die Anschlussstecke von Wahlstorf nach Raisdorf in Angriff.
Sie fordete zwar unsere ganze Muskelkraft, bereitete aber dennoch allen Teilnehmerinnen großes Vergnügen.

Nach tagelangem Regenwetter, schien am Sonntagmorgen pünktlich zur Kanutour die Sonne.

Um 11.00 Uhr trafen sich 19 Landfrauen in Wahlstorf bei der Fischerei Bock.
Nachdem uns  4 Vierer- und 1 Dreierkanu vom Transportservice des Wasserzentrums Plön gebracht wurden und die Schwimmwesten verteilt waren, mussten wir unsere Kanus erst einmal den Berg hinunter zum Fuhlensee tragen. Dann starteten wir mit  unsere Tour in Richtung Raisdorf.
Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten überquerten wir in bester Stimmung den Lanker See und liefen pünktlich um 12.30 Uhr an der Badestelle Preetz ein, wo wir von Trudel und Mareike Möller mit einem Imbiss empfangen wurden.

Gestärkt nahmen wir die zweite Hälfte unserer Tour in Angriff. Es ging auf der Schwentine entlang in Richtung Preetz.
Dabei hatten einige Kanus ein wenig Schwierigkeiten mit dem Steuermann und landeten ab und zu einmal in den Böschungen der Uferzonen, aber ins Wasser fiel keiner!
Wir durchquerten Preetz und paddelten weiter durch  herrliche Natur am Weinberg endlang und mussten dabei mehrere Seerosenfelder umrunden .
Nach jeder weiteren Kurve vermuteten wir (schon ein wenig geschafft) unser Ziel in Raisdorf, dieses erreichten wir jedoch erst gegen 16.00 Uhr.

Mit etwas Mühe zogen wir dann die Kanus aus dem Wasser und warteten, erschöpft aber glücklich, auf unseren Rücktransport.

Wir waren uns alle einig, dass die Strecke zwischen Wahlstorf und Raisdorf landschaftlich noch schöner als die Strecke Plön /Wahlstorf ist.

     
     

 

  nach oben

 
 
Treffpunkt "Schifffahrtsmuseu" zur Rum-Führung in Flensburg
 

Vorstandsmitglied Claudia Scharmuckschnis und Stadtführer Herr Köllner

Vor dem Schifffahrtsmuseum
 

Unsere beiden Stadtführer

Am Flensburger Museumshafen

In der dänischen Heilig-Geist-Kirche

In der Marienkirche war Zeit, um sich ein wenig zu sammeln.




 

 

Schön gedeckter Ausstellungstisch im Hof-Café



 

05. September 2009

Tagesfahrt nach Flensburg mit Rum-Führung
und zur Porzelanbörse nach Hüllerup

 Nachdem Claudia auf dem Ascheberger Parkplatz auf den „Bosch“ – Test für ihr Auto verzichtet, startet der Bus mit 45 LandFrauen pünktlich um 8.00 Uhr zu unserem Tagesausflug nach Flensburg.
Während der Fahrt öffnet der Himmel seine Schleusen und es regnet in Strömen. Aber in der nördlichsten Stadt Deutschlands angekommen erwartet uns neben den Stadtführern auch wieder die Sonne. Aus Flensburg kommen nicht nur die „Punkte“ und die Revolutionärin für Erotik Beate Uhse, hier fertigt auch die größte Silberwarenmanufaktur der Welt, „Robbe & Berking“, ihr edles Tafelsilber (der Vatikan und der Kreml z.B. gehören zur erlesenen Kundschaft). Mit Herrn Köllner machen wir uns per Pedes auf eine Rum-Führung durch Flensburg. Die Siedlung entlang der 35 km langen Förde entstand im 12. Jahrhundert und 1284 wurde Flensburg das Stadtrecht vom dänischen König verliehen. Die große Marienkirche erhebt sich über einem alten Siedlungskern. Die Nicolaikirche thront über dem Südermarkt und die Heiliggeistkirche ist die Dänische Kirche in Flensburg. Am Kompanietor lassen sich noch heute die Wasserstände früherer Sturmfluten ablesen. Die Anfänge der Rumverarbeitung in Flensburg gehen auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Ziel der West-Indienfahrten waren die Zuckerrohr –(Jungfern) Inseln der Karibik. Hier lernten die Kaufleute und Seefahrer den hochprozentigen Rum (70 – 75% Alkoholgehalt) kennen. Neben Tran ( von den Grönlandfahrern ) gehörten Zucker und Rum  zu den wichtigsten Handelsgütern der Flensburger Kaufleute. In Flensburg wurde der Rum veredelt: aus 5% „Pure“- Rum, Korn, Wasser, und Gewürzen stellten sie den bekannten Flensburger Rum her. In der historischen Altstadt zeugen noch heute die großen Speicher (z.B. der siebengeschossige West-Indienspeicher, reizvolle Patrizierhäuser und alte wunderschön sanierte Höfe vom Reichtum vergangener Zeiten. Auch eine alte „Liebesgasse“ am Hafen gehört zum Stadtbild. Nach einem Blick in  Flensburgs letzte Rumfabrik kaufen wir in der kleinen „Hökerei“ leckere Rumspezialitäten.
Eines der wunderschönen Hinterhöfe von Flensburg
Nach 1½ Stunden endet die Stadtführung. Nun haben wir die Gelegenheit, die Gastronomie am frühen Mittag zu unterstützen: Kaffee, Cappuccino, Pizza und Eis sind die Renner. Aber auch die Fischbrötchen finden ihre Liebhaber.


Unser nächster Programmpunkt: war die Phänomenta. Wer Kühlschrank, Computer und Fernseher tagtäglich wie selbstverständlich benutzt, macht sich in aller Regel keine Gedanken darüber, wie „so etwas“ funktioniert. Die Besucher dieses Museums sollen die Welt der Naturwissenschaft und Technik selbst entdecken. Hier steht die eigene Kreativität und Aktivität im Vordergrund. Nach einer kurzen Einleitung erkunden wir einzeln oder in kleinen Gruppen einige der 200 Exponate. „Anfassen erlaubt“ und ausprobieren statt nur ansehen heißt die Devise und widerlegt die weit verbreitete Annahme: „Physik ist doof!“
Nordertor und Phänomenta
Die große Feder z.B. besteht aus über 200 Windungen und wird nur über einen Hebel in Schwingungen versetzt. Spiegelungen und optische Täuschungen (Verzerrspiegel) zeigen, dass man seinen Augen nicht immer trauen kann. Bei vielen Experimenten werden Geschicklichkeit  (Wackelwand) und Konzentration (Brückenbau) auf die Probe gestellt oder man kann den eigenen Körper als Stromleiter erleben. Ein ungewöhnlicher Ort, der staunen lässt und neugierig macht. Dieser Besuch macht bewusst, dass Technik auch Spaß machen kann.

Unser nächstes Ziel ist die Porzellanbörse der Familie Paulsen  in Hüllerup. Im antiken Hofcafe glänzt schönes Porzellan auf den Tischen und neben Kaffee und hausgemachten Torten  wartet eine ca. 500qm große Ausstellungsfläche auf uns Geschirr, .
so weit  das Auge reicht!

Wer nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, ist hier bestens aufgehoben. Bekannte Porzellanhersteller wie Hutschenreuther, Villeroy & Boch, Rosenthal u.v.a. sind hier vertreten.
  Ausstellungsfläche der Porzellanbörse in Hüllerup
Alle LandFrauen schwirren aus und begeben sich auf die Suche nach Einzelteilen, die im Handel nicht mehr erhältlich sind. Auch schöne alte Silberbestecke und Gläser können bestaunt und gekauft werden.

 

     
     

 

  nach oben  

 
       
Teichanlage im Garten von Beate Solterbek