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          Berichte 2014  
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Übersicht : Alle Berichte - 2005-2016                 /               Übersicht : Berichte nach Kategorie
 

     
 
Übersicht - Berichte 2014
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25. Januar Bau eines Insektenhotels
05. Februar Jahreshauptversammlung 2014 
26. Februar Vortrag: Heilpraktikerin Stefanie Hinrichs
Gesunder Darm „ Wurzel unseres Wohlbefindens“
07. März Theaterfahrt nach Hamburg ins Schmidts Tivoli
zur Heißen Ecke
15. März 7. FrauenBekleidungsMarkt
03. April Vortrag: Kräuterkundlerin Astrid Hadeler
Heilkräuter aus dem eigenen Garten
22. bis 25. Mai Reise: Die Klassikerstädte Leipzig, Erfurt, Weimar
19. Juni Tagesfahrt: Reif für die Hallig (Hallig Hooge)
19. Juli Nachmittagsfahrt: Radfahren und Schwimmen
10. September Kräuterpark in Stolpe
„Giftige Pflanzen im Nutz- und Blumengarten“
     
     

 
 
 
    25. Januar 2014  - im alten Bahnhof von Ascheberg

Bau eines Insektenhotels

10 Frauen trafen sich  ausgestattet mit Akku-Bohrer u. Schrauber, Arbeitshandschuhen und entsprechender Kleidung zum Bau einer neuen Heimat für Insekten und Krabbeltiere. 

Unter Anleitung von Frau Hansen vom Ortsverein Bokhorst wurde zunächst gebohrt und geschraubt, bis der Rohbau fertig war.

Danach wurden mit viel Fantasie und eigenen Vorstellungen die einzelnen Räume für das Insektenhotel gefüllt. Hier kamen Zapfen, Korken, Schilf, das Holz der Fliederbeere aber kleine  runde Holzstücke mit vielen großen und kleinen Löchern zum Einsatz. 

Alle waren so beschäftigt und mit Eifer dabei, das weder von der Bauphase ein Foto geschossen wurde, noch die bereitgestellten Getränke bzw. Naschis Beachtung fanden. 

Die Ergebnisse können sich sehen lassen und alle warten jetzt ungeduldig auf das Frühjahr, damit die neuen Häuser aufgehängt und bezogen werden können. 

Es hat viel Spaß gemacht. Vielen Dank an unsere Referentin für die gute Vorbereitung und Unterstützung.

     
     

 

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    Führungswechsel an der Spitze der Ascheberger Landfrauen:

Grüße vom Kreisverband überbrachte deren 1. Vorsitzende Doris Hinrichsen

Kassenbericht von Wiebke Elsner

Verabschiedung von Vertrauensfrau Helga Nagel

Verabschiedung von Vertrauensfrau  Elke Petersen

 

Links - 1. Vorsitzende der Hospitzinitiative Eutin Brigitte Maas, Mittte - 1. Vorsitzende der Hospitziniative Ploen Silke Eckeberg

Die Herren bilden die Minderheit in den Hospitzbewegungen

  05. Februar 2014

Jahreshauptversammlung

Die langjährige Vorsitzende Elfi Runge (rechts) hat am 5. Februar bei der Jahreshauptversammlung die Geschicke unseres Vereins in die Hände von Ingrid Harder (Mitte)- 1. Vorsitzende - und Renate Drögemöller (links) - 2. Vorsitzende - legen können.

Einstimmig wurden diese zum neuen Vorstand erwählt.

Siehe KN-Bericht von Dirk Schneider

Wiebke Elsner - Kassenwartin Beate Solterbeck - Protokollführerin Annette Joost - Beisitzerin Heidi Kopp - Beisitzerin Ingrid Harder - 1. Vorsitzende Renate Drögemöller - 2. Vorsitzende Gertrud Möller - Beisitzerin Heinke Wittke - Schriftführein Elisabeth von der Lancken - Beisitzerin Kirsten Görling - Beisitzerin
Der Mauszeiger benennt Ihnen unsere Vorstandsmitglieder 2014

Nach dem obligatorischen Ablauf der Tagesordnung gaben die Hospizinitiativen Eutin und Plön einen Einblick in ihre Arbeit.

In einer szenarischen Aufführung wurde die Arbeit der Hospizinitiativen mit dem dazu gehörigem Netzwerk dargestellt.

Eine Gruppe von sechs Hospizlerinnen –
“Der Häkelbüddelclub” unterhielt sich aus Laiensicht über Möglichkeiten, Sterbende und deren Angehörige zu unterstützen. 

Die Darstellerinnen des Häkelbüddelclubs sind alles aktive Sterbebegleiterinnen

 

Die 1. Vorsitzende der Hospitziniative Eutin berichte darüber, dass ein fröhlicher Umgang mit den Sterbenden durchaus erwünscht ist

Gäbe es einen Oskar für diese "Branche", müssten diese 6 Damen wegen ihrer schau-spielerischen Leistungen, die 2 Herren wegen ihrer einfühlsamen Berichte über die Begleitung von Sterbenden, das Vorstandsteam der Hospiz-initiativen Eutin und Plön für ihr unendliches Engagement und eigentlich alle, die sich so einer Initiative angeschlossen haben, zumindest nominiert werden !

     
     

 

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Heilpraktikerin
Stefanie Hinrichs

 

 

 

 

Am 26. Februar 2014
hörten 30 Frauen  in Dersau im Gasthof Appels 
von der Heilpraktikerin Stefanie Hinrichs aus Kiel
den Vortrag: 

Gesunder Darm „ Wurzel unseres Wohlbefindens“ 

Der Weg der Nahrung von der Aufnahme über den Magen, Galle, Leber, Bauspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm wurde uns ausführlich und mit Bildern unterlegt erklärt.
Aber  auch welche Auswirkungen das viel zu schnelle Essen mit  zu großen Brocken – die uns dann schwer im Magen und im Darm liegen- auf unser gesamtes Wohlbefinden hat, wurde uns deutlich beschrieben. 

Denn ein solches Essverhaltens führt zu einer ständigen Selbstvergiftung.
In der Folge entsteht ein Gas- oder Kotbauch bis hin zum Gas-Kotbauch.
Das hat  u.a. auch einen Einfluss auf unsere Körperhaltung (z.B. Hohlkreuz).
Selbst die Haut verzeiht uns solche Sünden nie.

Dass das Auswirkungen auf unser gesamtes Wohlbefinden haben muss - ja sogar Krankheiten auslösen kann, konnten wir uns danach deutlich vorstellen. 

Wir erhielten viele große und kleine  hilfreiche Tipps und Anregungen. Aber auch Angebote für spezielle Kurse und Kuren, die uns eine bewusste Aufnahme unserer Speise näher bringen soll. 

Wir danken der Referentin für das „ Wachrütteln“ und die Anregung doch einmal über sich selbst nachzudenken.

Weitere wertvolle Informationen zu diesem Thema unter
http://www.hp-kiel.de

     
     

 

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Am 07. März 2014
starteten 44 Landfrauen, einige Ehemänner und Gäste zu unserer diesjährigen Theaterfahrt nach Hamburg ins Schmidts Tivoli zur Heißen Ecke.

Wir waren zeitig in Hamburg ,so dass einige Hungrige die zahlreichen Imbißmöglichkeiten testen konnten. Gut gestärkt konnten wir uns jetzt in das Schmidts Theater begeben.

Angetan von dem historischen Ambiente mit dunkler Holzvertäfelung, gut erhaltenen Wandmalereien und Fresken, nahmen wir unsere Plätze vor der Bühne ein und warteten gespannt auf die Show.
Die Wartezeit wurde mit leckeren Cocktails, Getränken und kleinen Snacks verkürzt.
 
Dann begann eine temporeiche Show rund um 24 Stunden an einem Kiez- Imbiß in St. Pauli.
Die 9 Darstellerinnen und Darsteller schlüpften in über 50 verschiedene Rollen völlig unterschiedlicher Persönlichkeiten.
Es war eine unterhaltsame und amüsante Darbietung mit Herz und z.T. derbem Humor, die an einigen Stellen auch nachdenklich stimmte.

Für alle war es ein gelungener Abend, der viel Spaß gemacht hat.
 

Weitere Bilder in der Fotogalerie

     
     

 

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Auch der 7. FrauenBekleidungsMarkt am
15. März 2014 war wieder ein voller Erfolg.

Viele Frauen ob jung oder alt kamen zum Schauen, Stöbern und Kaufen. Hier konnte man für wenig Geld schöne gute gebrauchte Garderobe, Schuhe, Taschen und jede Menge Schmuck erwerben. 

Große Tüten waren erforderlich, um die tollen Schnäppchen nach Hause zu transportieren. 

Auf so einen großen Andrang waren die Organisatoren dann doch nicht vorbereitet.

So mussten die Teilnehmer ein wenig länger warten, bis die Abrechnung mit vielen kleinen  Zetteln verpackt und zusammengerechnet waren.

Dies tut uns wirklich leid.

Vielleicht hat aber der etwas größere Verkaufserlös 
 - und davon gab es viele -
dann doch für die längere Wartezeit entschädigt.

Am 13. September 2014 kommt der Herbstflohmarkt, auf  den sich jetzt schon alle freuen.

     
     

 

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Gänseblümchen


 


 


Löwenzahn

 


03. April 2014

Mehr als 35 Landfrauen und Gäste hörten in Dersau im Dorfgemeinschaftshaus von der Kräuterkundlerin Astrid Hadeler den Vortrag:

Heilkräuter aus dem eigenen Garten

Vorgestellt mit all den vielen heilenden Wirkungen wurden uns die Kräuter
Bärlauch, Birke, Brennnessel, Löwenzahn, Schlüsselblume, Gänseblümchen, Girsch,
Huflattich, Gundesrebe, Scharbockkraut, Spitzwegerich und Veilchen.

In kleinen Glassschalen konnten wir die Kräuter ansehen, anfassen, riechen und auch schmecken war erlaubt und vorgesehen.

Das was man von der Pflanze essen darf/kann,
wo man die Pflanzen findet,
wann die beste Erntezeit ist und wie viel man ernten und essen sollte, wurde grundsätzlich und ausführlich erklärt.

Nicht nur als Salat sondern als Essenz, Likör, Wein, Essig, Öl, Tee und sogar als Creme dienen unsere „Un „Kräuter im Garten. Hierzu gab es Tipps und Anregungen für die Verarbeitung und Herstellung.

Zugegeben mache Pflanze war beim Probieren gewöhnungsbedürftig, aber andere sind richtig lecker. Wer hätte schon gedacht, dass der im Garten so verhasste Girsch, wie Petersilie schmeckt.

Auch für das Frühjahr zum Entschlacken gab es Anregungen und das Rezept für eine leckere Suppe mit vielen guten Kräutern war dabei.

Vielen Dank der Referentin für so viel Informationen und den Anstoß, sich doch mal näher mit unseren nicht so geliebten Unkräutern zu beschäftigen. Jede Pflanze, die in der Natur wächst, hat ihren Sinn – wir müssen ihn nur erkennen oder kennen lernen und den Nutzen daraus
ziehen.

Dies war ein Vorgeschmack auf die vielen Möglichkeiten sich die heilenden Kräfte der Natur zu Nutze zu machen.

Frau Hadeler bietet weitere Kurse an.
Nähere Info dazu unter http://www.qi-im-fluss.de

     
     

 

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Rast auf dem Parkplatz

 

 

 


Stadtführung in Erfurt

 

 

 

 


Erfurter Dom
und Severikirche

 


 



 


Führung in der historischen Sektkellerei Rotkäppchen
 

 

 



Eichen-Cuvéefass in der Sektkellerei Rotkäppchen

 

 

 

 


Naumburger Dom

 

 

 

 

 

 

 


22. bis 25. Mai 2014

Die Klassikerstädte Leipzig, Erfurt, Weimar

Ein Kulturprogramm erster Güte war das Thema einer 4tägigen Reise der LandFrauenVereine Ascheberg, Kirchbarkau und Probsteierhagen. Das Wetter zeigte sich mal wieder von seiner Sonnenseite, als am 22. Mai 2014 morgens gestartet wurde, und es sollten uns in Leipzig 31°C empfangen. Die 26 Frauen konnten sich in einer kurzen Freizeit einen kleinen Überblick von der Innenstadt mit dem prächtigen Bahnhof, dem größten Kopfbahnhof Europas mit drei Etagen Promenaden- und Einkaufsmeile, machen. Draußen war es heiß, drinnen war der Bahnhof klimatisiert, und es gab nette Geschäfte und leckeres Eis. Dann empfing uns unsere Stadtführung und fuhr im Bus zuerst an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei, wie am alten, großen Zoo, der Universität bis hin zum Völkerschlacht-Denkmal. Wieder zurück in der Innenstadt stiegen wir an der Thomaskirche, der Wirkstätte von Johann Sebastian Bach und dem Thomaner-Chor, aus und besuchten die Nikolai-Kirche, wo mit den Montagsdemonstrationen die friedliche Revolution 1989 begann, den Markt mit dem Alten Rathaus und die Mädler-Passage mit dem berühmten Auerbachs Keller. Dann endlich gings zum Hotel, das etwas außerhalb im Grünen lag, und das Abendessen konnte auf der herrlichen Terrasse eingenommen werden.
Der nächste Morgen brachte kühleres Wetter, und wir starteten zur Fahrt nach Erfurt und Weimar. In Erfurt thronte der riesige Dom zusammen mit der Severikirche direkt über dem Domplatz, wo unser Bus parken konnte. Einige stiegen später die 70 Domstufen zur Kirche hinauf, aber zuerst begrüßte uns unsere Stadtführerin, um uns die Sehenswürdigkeiten Erfurts zu zeigen. Wir sahen die reichen Patrizierhäuser und reizvollen Fachwerkgebäude, kamen zur berühmten Krämerbrücke. Dies wohl älteste, profane Wahrzeichen der Stadt ist eine mit schmalen Fachwerkhäusern überbaute Gewölbebrücke, von denen heute noch 32 meist mit Läden bestückt erhalten sind. Hier erfuhren wir über den Blaudruck in Erfurt und sahen die Waidpflanze, aus der die Farbe für den Erfurter Blaudruck gewonnen wurde. Ein aufwendiges, „stinkendes“ Verfahren, da zu dem Gärprozess viel Urin der Waidknechte benötigt wurde. Deshalb waren viele Waidhändler auch Bierbrauer, um die Urinproduktion in Gang zu halten. Der Rückweg führte vorbei an der alten jüdischen Synagoge und der Mikwe entlang der Gera und zurück auf den Domplatz. Hier wurde eine typische „Thüringer Bratwurst“ verspeist, bevor es zur Weiterfahrt nach Weimar, der Stadt Goethes, ging.
Hier startete unsere Stadtführerin am Wohnhaus Goethes am Frauenplan, wo er 50 Jahre seines Lebens verbracht hat. Unser Weg führte dann weiter durch den Park an der Ilm mit seinen herrlichen Sichtachsen, dem Gartenhaus des Freiherrn, wo er sich gerne mit Charlotte von Stein zurückzog. Auch ihr Wohnhaus, in dem sie 50 Jahre bis zu ihrem Tode gelebt hatte, sahen wir. Heute ist es von einem spanischen Investor gekauft, der es für eine Dali-Ausstellung renovieren will. Weiter gings vorbei an der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, die nach dem verheerenden Brand von 2004 wieder restauriert und 2007 neu eröffnet wurde. Das Stadtschloss liegt nur ein paar Schritte entfernt. Das barocke Schloss war Regierungs- und Wohnsitz der Herzöge bis zur Abdankung der Monarchie 1913 und beherbergt heute eine bedeutete Kunstsammlung mit Cranach- und Dürerwerken.
Durch eine Fußgängerzone gelangten wir schließlich zum Schillerhaus, dem Wohngebäude, in dem Friedrich Schiller seine letzten drei Lebensjahre verbrachte und unter anderem den „Wilhelm Tell“ schrieb. Für unsere Geschichte von großer Bedeutung ist auch das Deutsche Nationaltheater, der Folgebau des Weimarer Hoftheaters, an dem Goethe Direktor war. In diesem neoklassizistischen Bau wurde 1919 die Weimarer Verfassung verabschiedet. Heute beheimatet es das Thüringer Theater und die Staatskapelle. Davor steht das berühmte Schiller-Goethe-Denkmal.


Die  kulturellen  Höhepunkte dieser beiden Städte konnten wir auf der Rückfahrt ins Hotel noch einmal verarbeiten. Den Abschluss des Tages und ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Krystall-Palastes mit seiner Varieté-Show „Auf & Davon – Lilli sucht die Sonne“.

Der nächste Tag brachte uns nach Naumburg. Bevor wir die Domstadt erkunden konnten, führte uns eine äußerst charmante junge Dame durch die historische Sektkellerei Rotkäppchen, die ihren Beginn schon 1856 nahm, als die Brüder Moritz und Julius Kloss mit ihrem Freund Carl Foerster eine Weinhandlung gründeten und ein Jahr später eine Champagner-Fabrik nach französischem Vorbild anmeldeten. Diese Firma hat zwei Weltkriege, vier Währungssysteme und vier Gesellschaftsordnungen er- und überlebt. Wir sahen und hörten über den historischen Lichthof, die verschiedenen Produktionsstätten und bestaunten das über 100jährige, größte Eichen-Cuvéefass der Welt mit einem Verfassungsvermögen von 120 000 Litern. Es wurde aus 25 Eichen hergestellt. Zum Abschluss kosteten wir ein Glas prickelnden Sekts. Dann ging es mit dem Bus in die Domstadt Naumburg, um mit einer interessanten Stadtführung durchs Marientor, vorbei am Nietzsche- Haus und über den Holzmarkt mit der Nietzsche-Statue auch das wunderschöne Renaissance-Rathaus zu bewundern. Ziel war natürlich  die berühmte Stifterfigur „Uta“ im Dom „Peter und Paul“. Es blieb uns einige Zeit, um den Dom zu besichtigen und die kleinen Gassen mit ihren Geschäften kennenzulernen, bevor es zurück nach Leipzig ging.

Einige LandFrauen blieben  gleich in der Innenstadt, andere fuhren zum Hotel, um sich für das Abendessen im historischen „Auerbachs Keller“ vorzubereiten. Das Abendessen im historischen Weinkellerzimmer „Alt-Leipzig“ mit den alten Gemälden von Leipzig in den Gewölbezwickeln war ein kulinarisches Highlight. Ein gelungener Abschluss für unsere Tage in Leipzig.

Bevor es am nächsten Tag Richtung Heimat ging, konnten wir wieder bei herrlichem Sonnenschein den Wörlitzer Park mit einer Gondel kennenlernen. Unser rudernder „Gondoliere“ überraschte uns sogar noch mit einem stimmsicher vorgetragenen Lied, denn er war angehender Musikstudent. Dieser herrliche Park, angelegt von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, ist nach englischem Vorbild als Barock-Garten mit verschiedenen Sichtachsen angelegt und ist einer der größten Landschaftsparks Deutschlands und gehört zum  UNESCO-Welterbe. Wir bestaunten das Schloss, die verschiedenen Tempel und die Vielzahl an Bäumen und Blumen. Leider war uns nur noch ein kurzer Spaziergang durch den Park möglich, bevor unser Bus wieder starten musste, da die Heimreise noch lang war.

Eine Reise mit vielen kulturellen Höhepunkten in einer sehr harmonischen Gruppe von LandFrauen, die mit viel guter Laune reisten, und mit einem sehr umsichtigen, charmanten Busfahrer (Herrn Peters von Möllers Reisedienst), der uns immer gut versorgte, ging am Sonntagabend wie geplant zu Ende, und alle werden viele Anregungen und Erinnerungen mit nach Hause genommen haben.

Renate-M. Jacobshagen

     
     

 

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Kutschfahrt über Hallig Hooge

 

19. Juni 2014

Reif für die Hallig
fühlen wir uns seit langem und machen uns deshalb am 19. Juni in aller Frühe auf, Hallig Hooge zu entdecken!

Schon unser kleines Sektfrühstück im Bus ist ein kleiner Genuss.
Pünktlich erreichen wir den Fährhafen Schlüttsiel.

Die Überfahrt durch das Weltnaturerbe Wattenmeer mit den Seehundbänken ist ein Erlebnis, obwohl wir nur 2 Seehunde erblicken.

Hallig Hooge, die Königin der Halligen - 18 km vom Festland entfernt - fasziniert uns trotz reichlich Wind und Wetter. Eine Pferdekutsche bringt uns zunächst zur kleinen St.Johannis Kirche und anschließend zum Hooger "Centrum", der Hanswarft .

Tief beeindruckt erleben wir im Sturmflutkino ein "Landunter".
Wind und Wellen mit solch gewaltiger Macht, das möchte keine von uns je erleben.

Froh, nur Zuschauer gewesen zu sein, lassen wir uns jetzt unser Mittagessen, den Halligtopf mit Graupen, gut schmecken. Wann haben wir die zuletzt gegessen?

Bei einer Führung durch den "Königspesel", einem
Kapitänshaus aus dem 18. Jahrhundert, hören und sehen

wir wie die Friesen hier früher lebten. Die einzigartigen Delfter Kacheln mit ihren biblischen Motiven bewunderten wir besonders. Einzigartig waren aber auch die wertvollen Schätze aus aller Welt, wie altes Meissener- oder chinesisches Porzellan, Alabasterfiguren und eine in Japan bemalte Standuhr.

Nun bleibt noch Zeit für eine kleine doch recht stürmische Halligwanderung und den Pharisäer in einer gemütlichen Friesenstube.

Nach ca. einstündiger Fährrückfahrt genießen wir noch Kaffe und unseren selbstgebackenen Kuchen.

Was wäre ein Landfrauenausflug ohne diese nette Geselligkeit und ohne diese Köstlichkeiten......... ???

     
     

 

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Regine hat doch den allerschönsten Garten, oder ???

 

 

  19. Juli 2014

Radfahren und Schwimmen

Unsere Veranstaltung hat sportlichen Charakter, so wurde für unsere kleine Nachmittagstour geworben. Und es finden sich nur wenige mutige Frauen, für die die geplante Route doch eine kleine Herausforderung ist Aber wer kann auch schon bei glühender Hitze sportliche Höchstleistungen bringen?

Alle Um-und Nebenwege werden gestrichen, und es geht, mit vielen Pausen von Kalübbe übers Kalübber Holz und über den Lindauer Redder nach Ascheberg und auf direktem Weg nach Wahlstorf, am Gut vorbei nach Wittmoldt.

Hier werden wir für unsere Strapazen reichlich belohnt: Regine erwartet uns in ihrem traumhaften Garten.

Er liegt an der Schwentine und ist von ihr auf mehreren Ebenen mit Buchsbaum, blühenden Rosenbeeten, Stauden, Sträuchern und lauschigen Ecken und Plätzen wunderschön gestaltet.

Wie gut schmecken uns in diesem herrlichen Ambiente ihre selbstgebackenen Kuchen, Kaffe und der spritzige „Hugo“!

Vielen vielen Dank, liebe Regine!

Und unser Sport? Oh, ja!
Fast alle haben den Badeanzug dabei und schwimmen eine erfrischende Runde in der Schwentine.

Über den Rückweg sind wir uns einig, wie geplant den Plöner See noch zu umfahren, das schaffen wir heute nicht mehr. Also geht es auf geradem Weg auch wieder nach Hause!

Diesen sportlichen Nachmittag haben wir geschafft und viel Spaß gehabt.
 

     
     

 

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  10. September 2014

Bei herrlichem Sonnenschein besuchten wir den Kräuterpark in Stolpe.

Das Thema lautete :
Giftige Pflanzen im Nutz- und Blumengarten

Zunächst hörten wir ca. 1 Std. einen informativen Vortrag über die vielen in allen Gärten und am Wegesrand vorkommenden Giftpflanzen.
Eine gute Gelegenheit für Alle -- insbesondere aber für Mütter und auch Großmütter -- mal zu schauen, welche Gefahren heimisch so lauern können.
Dabei wurde auch auf die Geschichte dieser schon seit Jahrhunderten bestehenden Brauchtümer und Anwen-dungsgebiete eingegangen.

Anschließend wurden uns diese Giftpflanzen in natura auf dem weitläufigen Gelände des Kräuterparkes gezeigt und erklärt.

Auch eine riesige Kräuterschnecke wurde mit Begeisterung besichtig und bestaunt.
Wer hätte die nicht gerne im Garten???

Der wunderschöne Sonnenschein tröstete uns darüber hinweg, dass nicht mehr alle Pflanzen in voller Blüte standen und nur zum Teil begutachtet werden konnten.

Zum Schluss gab es im Hofcafé Kaffee/Tee und Kuchen nach freier Auswahl.

Ein wunderschöner Nachmittag zum Abschalten.
Schade, dass so wenige Zeit hatten, bei der Veranstaltung dabei zu sein.

Vielen Dank an die Organisatorin Frau Marita Weke.

Ingrid Harder

     
         

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Teichanlage im Garten von Beate Solterbek