Willkommen  
  Termine  
  Berichte  
  Fotogalerie  
  Unsere Ziele  
  Vorstand  
 
      Links
 
 
 
 
  Kontakt  
  Impressum  
  Datenschutz  
  Cookie- Richtlinie  
     
     
 

So werden Sie
bei uns Mitglied

 
     
 

 

 
     
     
     
     
   
     
           

Berichte 2024

 

Archiv -  Alle Berichte

Übersichten - Berichte

2005-2024

 Kategoriesiert

 

 


Im Kupfer*Stern
inmitten besonders schöner Dinge




Unser LandFrauenMaskottchen tauchte im GTK TopfPlanzenOutlet
auch wieder auf.
Wie war sie so schnell hier
hingekommen?



Leider sind im Café Friedrich keine Bilder entstanden.





Auf dem eingezäunten Außengelände
des Museumsbunkers G5
Ankertau-Seemine
Zusammengebaut in Trappenkamp

In der Räumen des Museumsbunkeres G5

 
13. Juni 2024

 

Fahrradtour nach Trappenkamp
 

Pünktlich um 10 Uhr starteten wir von unserem Treffpunkt, dem Dorfgemeinschaftshaus Kalübbe, zu unserer diesjährigen Fahrradtour. Der Himmel hielt sich, wie bereits vorhergesagt, leider sehr bedeckt und ließ die Quecksilbersäule deshalb auch nur auf 13 Grad Celsius ansteigen. Etwas erschwerend blies uns sogleich auf dem Weg Richtung Belau eine frische Brise entgegen.

 

Die Alte Schwentine überquerend, folgten wir dem Plattenweg zum Rastplatz Vierer Berg.
Dort unter schützendem Blätterdach wurden wir durch einen starken Regenschauer zur 1. Zwangspause genötigt und ergriffen mit Regencapes oder -jacken sowie  festgezurter Kapuzen entsprechende Abwehrmaßnahmen, um uns gegen das feuchte Naß zu schützen.
Vielleicht etwas zu optimistisch, als der Himmel scheinbar schon wieder seine Tore schloss, schwangen wir uns voller Tatendrang sogleich wieder auf unsere Drahtesel.
Kamen aber nur etwa 500m weit, als erneut ein heftiger Regenguss uns flüchtend unter das grüne Haupt der dichtbewachsenen Allee trieb. Dort mussten wir dann etwa 10 Minuten ausharren und hatten, um es schon einmal vorauszunehmen, unseren uns zu bewältigenden Anteil der unangenehmen Witterung damit bereits vollzogen.

 

 

Wenige Kilometer später hatten wir in Bornhöved im Kuhberg 14 ein absolutes Highlight erreicht.
Über eine Außentreppe gelangten wir in den .
Ein gar nicht so "kleiner Laden" mit wunderschönen liebevoll präsentierten Dingen. Hier kann jeder etwas ganz Besonderes finden, sei es als Geschenk oder für den Eigenbedarf. Das riesige Angebot beginnt beim individuellem Schmuckstück, über Dekoartikel bis hin zum aparten Kleidungsstück.
Eine Adresse zum "Weitersagen", denn man wird wohl kaum, auch in der weiteren Umgebung, einen ebenbürtigen Laden dieser Art entdecken können!!!



Den nächsten etwas längeren Aufenthalt machten wir im PLANZENOUTLET in Gönnebek in der Gärtnersiedlung 27.
Die GTK - Gönnebeker Topfpfpflanzenkulturen GmbH & Co KG - produziert dort auf 15.000 m²
Topfpflanzen, Gemüse und Kräuter.
Im Pflanzenoutlet kann der Kunde ein wahrhaft breit gefächertes Sortiment direkt vom Erzeuger zu sehr günstigen Preisen erwerben.
Absolut verlockende Angebote, die aber leider von uns nur im minimalsten Umfang angenommen werden konnten, denn wir hatten ja nur unseren zweirädrigen Untersatz zugegen. Trotzdem ließ die eine oder andere sich nicht davon abhalten ein Eckchen in der Fahrradtasche oder im Fahrradkorb dafür freizumachen.

 


Inzwischen war es bereits kurz vor "high noon", die Mägen knurrten und noch waren es 2 km bis wir unsere Kraftreserven bei einer Mahlzeit regenerieren durften. Wie gut, dass Beate und Susanne uns ihn Trappenkamp bei den Segeberger Wohn- und Werkstätten im Café Friedrich angemeldet hatten. Ein Ort, wo Menschen mit und ohne Behinderungen zusammenarbeiten.
Uns standen an diesem Tag vier unterschiedliche Mahlzeiten zur Auswahl.
Der große Renner bei uns war "Roastbeef"  - sehr reichhaltig -   mit
Bratkartoffeln und Remouladensoße" (14,20 € incl. einem Getränk !!!), aber auch  Leber und Tafelspitz erfreuten sich der Nachfrage. Jedem mundete es vorzüglich.
Im Café Friedrich, kann man aber auch hausgemachte Kuchen (einfach tolle Kreationen) ordern und dabei das Flair eines "Wiener Kaffeehauses" genießen (Lüster aus Trappenkamper Kristall).
Schade, dass uns unser Mittagsmahl so satt gemacht hat!!!

 

Da war ein wenig Bewegung natürlich wieder angesagt.
Und die begann dann radelnderweise gemeinsam mit Herrn Reinhard Bronsart, der uns direkt vom Café Friedrich aus mit seinen umfangreichen Erläuterungen  durch
das einstige Sperrwaffenarsenal Trappenkamp (1933-1945) lotste.
Auf dem 2 km² großen Gelände befanden sich
ursprünglich rund 100 Munitionslagerhäuser. Heute stehen dort noch etwa 80 davon, größtenteils zu Wohnzwecken ausgebaut. Aber auch eine Kita, eine Erlebnisschmiede und der Museumbunker G5 (G-Schneise 5)entstanden aus ihnen.
Unter dem Dach der ehemaligen Laderampe des kleinen Museumsbunkers, vor dem zwischen 1933+1945 die Schmalspurbahnen hielten, um ihre leicht entzündliche Fracht abzuholen, erwartete uns bereits Herr Dirk Hanich-Daniels zur Führung durch das kleine Museum.
Fotografien, Lagepläne und alte Zeitungsausschnitte erinnern dort an die  Geschichte des Ortes und der einst militärischen Nutzung des tief im Wald versteckten Geländes.
Die Herren Hanich-Daniels und Bronsart sparten auch diesen unrühmlichen Teil der Vergangenheit nicht aus und wiesen u.a. auch auf die Situation der damals dort zumeist weiblich arbeitenden Menschen hin.
Ein großer Schwerpunkt in diesem Museum ist den sudentendeutschen Flüchtlingen, etwa 90% der ersten Anwohner, gewidmet, die dort nach dem Kriege angesiedelt wurden und mit viel Energie und Erfindergeist sich den Widrigkeiten jener Zeit stellten. Ihre heimatliche „Gablonzer Glasindustrie“ wurde hier von ihnen erfolgreich wiederbelebt und bahnte ihnen den Weg in die Unabhängigkeit. Bestes Beispiel dafür ist der grandiose Kristalllüster im Café Friedrich, auch er " made in Trappenkamp".
Letztendlich trugen die Sudetenflüchtlinge 1956 wesentlich zur Gründung der Gemeinde Trappenkamp bei.
Fazit: Auf verhältnismäßig kleiner Fläche wurden hier sehr viele  interessante und geschichtlich wertvolle Exponate zusammen-getragen, die uns tief in die Nachkriegszeit blicken läßt. Ein Ziel, dass sich lohnt anzusteuern!!!
Wir danken den beiden ehrenamtlichen Herren dafür, dass sie durch ihr persönliches Engagement es vermochten dieser längst vergangenen Zeit Leben einzuhauchen.

 

 

Da wir nun schon mal in Trappenkamp waren und wir bisher auch auf Kuchen verzichtet hatten, wäre es wirklich für uns sehr schwer gewesen, einfach an dem legendärenà
vorbeizufahren, ohne einzukehren. - Einfach köstlich!




Über das Oberdorf Schmalensee und Überquerung der Straßen nach Tarbek, Stocksee und letztendlich der B430 radelten wir dann auf ruhigen asphaltierten Straßen wieder unserem Ausgangspunkt Kalübbe entgegen.
Gegen 18 Uhr, 50 km Fahrtstrecke und 3,5 Std aktiver Beinmuskeltätigkeit hatten wir beiden  Ascheberger LandFrauen dann auch unser Tagespensum vollbracht.

 

Herzlichen Dank, liebe Beate und liebe Susanne, ihr habt eine ganz ausgezeichnete Fahrradtour für uns ausgearbeitet!
Die Halte- und Entspannungsstationen haben diese Fahrt zu einem
unvergesslichen Ereignis mit informativen, kulinarischen und kulturellen Höhepunkten werden lassen.

 

 

Antje Mielke

 
Übersicht - Berichte 2024
Mit Klick auf Datum oder Bericht gelangen Sie direkt zum jeweiligen Bericht
13. Januar 2024 Neujahrsfrühstück
im Gasthof Kirschenholz (Schillsdorf)
20. Januar 2024  Der Pantoffel-Panther - Dorftreff Dersau Das Theater Zeitgeist e.V.
23. Februar 2024 Mutmacherinnen
Lesung aus dem Buch
der Brustkrebssprotten Kiel
02. März 2024 Tanzabend nur für Frauen
im Sportheim Kalübbe
13. März 2024

"WhatsApp nutzen doch alle"
Vortrag von Dr. Sven Polenz u. Christian Krause vom unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein.

17. April 2024 Tagesfahrt zum
Kloster Lüne & Lüneburg
08.-12. Mai-2024

Inselhüpfen - Reise der
LandFrauenVereine Ascheberg, Kirchbarkau und Probsteierhagen

23. Mai 2024 Besuch im Tierpark Arche Wader
13. Juni 2024 Fahrradtour nach Trappenkamp


Im Kupfer*Stern


In den Gewächshäusern des GTK TopfPflanzenOutlet


 


Mit Herrn Reinhard Bronsat auf den Spuren
des einstigen Sperrwaffenarsenals Trappenkamp


Vor der Erlebnisschmiede


Im Eis-Café Cini

     

 
nach oben
 
 



Mehr als ein Tierpark ... !

 

 

 

 

 

 

 

 
23. Mai 2024

Besuch im Tierpark Arche Warder

Am 23. Mai machen wir uns bei moderaten Temperaturen und Sonnenschein in Fahrgemeinschaften mit 9 Landfrauen auf zum Tierpark Arche Warder, in dem alte Haustierrassen durch Züchtung vor dem Aussterben bewahrt werden. Durch den Erhalt alter Haus- und Nutztierrassen, können durch Kreuzungen mit heute genutzten Rassen, zum Beispiel Eigenschaften zur Anpassung an den Klimawandel gezüchtet werden.

Zunächst werden wir im DOMESTICANEUM zu einer Führung empfangen. Stefanie Klingel vom Tierpark Arche Warder führt uns durch 10.000 Jahre Haus- und Nutztiergeschichte. Die ersten Tiere, die der Mensch zähmte und zu Nutztieren für die Jagd machte, waren Hunde. Jedes Tier wird in der zeitlichen Folge seiner Domestikation in einen eigenen Raum eingeführt. Pro Raum gibt es jeweils einen Bildschirm, auf dem Informationen zur Zeit, zur Bevölkerungsdichte und wo die domestizierten Nachkommen der frühzeitlichen Wildtiere im angegliederten Tierpark zu finden sind, abgerufen werden können. Wir konnten uns im ersten Raum auch selbst im interaktiven Computerspiel einen Wolf zähmen und lernten, dass die ersten Menschen der Gattung Homo Sapiens in Norddeutschland noch sehr dunkle Haut und Haare hatten.

Mit der Sesshaftigkeit der Menschen zähmte der Mensch zunächst im Gebiet des fruchtbaren Halbmondes in der heutigen Südtürkei Schafe und Ziegen, die als zuverlässige Fleisch- und später auch als Milchlieferanten gehalten wurden. Mit dem Leben in festen Häusern und der Nutzung von Acker- und Weideland kamen für den Hund weitere Funktionen als Hüte- und Wachhund hinzu. Der lange Weg des Übergangs von einer Lebeweise als Sammler, Jäger und Fischer zu einer sesshaften Lebensweise als Bauern, die in der Levante ihren Ursprung nahm und erst mehrere tausende Jahre später in Nordeuropa ankam, wurde eindrucksvoll durch Schatten dargestellt. Die Schatten lösten sich in in einer Siedlung im Fruchtbaren Halbmond, um nach einer Wanderungen entlang der Wände auf der anderen Seite in einem schleswig-holsteinischen Steinzeitdorf anzukommen.

Die Zähmung der Pferde als Reit- und Zuchttiere wird in einem weiteren Raum anhand der ersten bekannten Stadt Uruk gezeigt. Hier konnten wir virtuell mit einem Streitwagen durch die Straßen fahren. Schweine kommen dann im frühen Mittelalter hinzu und können samt ihres Hirten in einen Raum, der einen Hudewald darstellt, besichtigt werden.

Im Anschluss an die interaktive und informative Führung durch das Museum, genossen wir beim Picknick im Tierpark selbstgebackenen Kuchen und Kaffee unter einem Zeltdach mit Blick auf Zicklein und Eselfohlen.
Nach der verdienten Pause schloss sich noch eine Führung mit kurzen Wegen durch den Park an, auf der wir viel zu schwimmenden Schweinen, über den Unterschied von Maultieren und Mauleseln und etwas über die Rangordnung bei Ziegen, die lange Zeit als Kühe für die ärmere Bevölkerung fungierten, erfuhren. Ein besonderes Highlight zum Abschluss unseres Ausflugs war der Besuch der tragenden Schleswiger Kaltblutstute Jasmin.
Nach einen schönen Nachmittag im Freien kehrten wir am frühen Abend mit vielen neuen Eindrücken nach Ascheberg zurück.

Susanne Petersen

 

 

 

 

     

 
nach oben
 
 


 St. Johannes - Bad Zwischenahn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.05. - 12.05.2024

Inselhüpfen
der LFV Ascheberg, Kirchbarkau und Probsteierhagen

Von Vatertag bis Muttertag ging eine gemeinsame Reise der drei LandFrauenvereine von Ascheberg, Kirchbarkau und Probsteierhagen über Bad Zwischenahn nach Leer in Ostfriesland.


In Leer waren wir im schönen Hotel Frisia – ganz zentral gelegen – untergebracht, um dann jeden Tag eine andere ostfriesische Insel zu besuchen.

Am Ankunftstag hatten wir noch eine sehr informative Stadtführung bei bestem Wetter. Hafen, Teemuseum, Schauplätze der Friesland-Krimis – es gab viel zu sehen und zu erfahren.  


Von Bensersiel ging‘s per Schiff am nächsten Morgen nach Langeoog. Schon auf der Fähre und dann auf der Insel war die Entschleunigung zu spüren - die Insel ist autofrei!
Wir wurden per Pedes von einem sehr kundigen Touristenführer auf die Besonderheiten der Insel hingewiesen.
Vom Wasserturm aus hatte man einen schönen Blick.
Für einen Gang zum Strand oder eine Kaffeepause blieb auch noch Zeit.


Der zweite Tag begann mit nebligem Wetter. Auf der Fähre von Norddeich zur Insel Norderney verkrochen wir uns Schiffsinnere, so kalt war es.

Doch nach der Inselrundfahrt mit einem Inselbus strahlte wieder die Sonne vom blauen Himmel. In der trubeligen Hauptstraße von Norderney konnten wir in Souvenirs stöbern.

Die dritte Insel auf unserem „Inselhüpfentour“ war Borkum, zu der wir von Emden aus eine zweieinhalbstündige Fährüberfahrt hatten. Auch diese Insel lernten wir mit einer Busrundfahrt kennen und genossen auch hier wieder den herrlichen Sonnenschein bei einem Strandspaziergang.

 

Unsere Rückreise am Sonntag machte noch Halt in Worpswede, wo wir den Künstlerort, die Kirche, in der Paula Modersohn Bemalungen hinterlassen hat, und das Museum durch eine Führung kennenlernten.

Es blieb sogar Zeit, um in einem netten Café ein Eis zu genießen, bevor es wieder nach Ascheberg, Kirchbarkau, und Probsteierhagen zurückging. Eine schöne Reise ging am Sonntagabend zu Ende.


 

Renate-M. Jacobshagen / Christiane Coenen
Fotos Christiane Coenen / R. Jacobshagen / Th. Georgen

 

 


 

 


Zionskirche - Worbswede

     


 

 
nach oben
 
 


Barbarakapelle
(für die Öffentlichkeit nicht zugängig).

Die 3 bis zu fünf mal vier Meter großen, kostbar bestickten Bildteppiche


Wurzel-Jesse-Teppich


Sibyllen- und Prophetenteppich


Auferstehungswunderteppich


Kelchuntersatz


 Kreuzgang im Kloster Lüne


Gotischer Brunnen
der mittelalterlichen Wasseranlage


Ab und zu braucht man
auch mal eine Verschnaufpause.



Schöner alter Hinterhof
in der Nähe von St. Johannis.

Beispiele schöner alter Häuserfasaden.









 

 

 

 

 
17. April 2024

Tagesfahrt zum Kloster Lüne & Lüneburg

Bereits kurz nach 7.00 Uhr startete der Busfahrer von Möllers-Reisedienst  mit uns 28 LandFrauen an Bord, unserem ersten anvisierten Ziel, dem Kloster Lüne, entgegen.
Weder Staus noch Wetterkapriolen verhinderten dabei ein zügiges Durchkommen, sodass wir auf dem letzten Rastplatz der A39 vor der Abfahrt zur B4 noch eine halbstündige Pause einlegen konnten.

Gegen 9.40 Uhr und 138km Wegstrecke erreichten wir dann bei herrlichem Sonnenschein, aber noch empfindsamer Kühle, das Klostergelände.


                 Gruppenaufnahme der 28 Ascheberger LandFrauen im Innenhof der Klosteranlage.
                          (fotografiert von der Konventualin Charlotte Pattenden)

Unterteilt in 2 Gruppen begannen gegen 10.00 Uhr unsere Führungen, die entweder im Klostermuseum für sakrale Textilkunst bzw. im Gebäudekomplex des Klosters begannen.

Meine Gruppe, geführt von der Konventualin Charlotte Pattenden machte sich als Erstes mit uns auf den Weg ins Museum. Der Vorraum des Museums bildet eine Art Luftschleuse, die wahrscheinlich dem besseren Erhalt der Exponate dienen soll.
Und dann sahen wir, neben Gegenständen aus dem Klosteralltag, die mittelalterlichen Textilarbeiten aus der Zeit zwischen dem 13. bis 16. Jahrhundert.


                          Mit Glaubensinhalten bestickter Banklaken (um 1500)
                             erstellt von den Benediktinerinnen des Kloster Lüne

Gewebte und gestickte Altardecken, Prozessionsfahnen und Fastentücher sowie bis zu fünf mal vier Meter große kostbar bestickte Bildteppiche, deren Ausstellungsbereich dem Halbrund einer Arena mit mystischer Beleuchtungskulisse gleicht und dem Zuschauer/-hörer hineinzieht in das damalige Leben und Wirken längst vergangener Generationen frommer, unverheirateter, zumeist adliger Frauen, die streng der Benediktinerregel “Ora et Labora” (bete und arbeite) folgten.

Von 1528, der Einführung der Reformation durch Herzog Ernst "der Bekenner" (1497–1546) von Braunschweig-Lüneburg dauerte es noch bis 1562 zur Anordnung der Landesregierung, nur noch lutherische Konventualinnen aufzunehmen.

Heutzutage trifft diese Regel nebst dem Familienstand "ledig" immer noch zu. Die Konventualinnen dürfen aber auch verwitwet oder geschieden und bei Eintritt in den Konvent nicht älter als 65 Jahre alt sein.

Die 10, zur Zeit im Konvent lebenden Damen, besitzen umfangreiche Lebens- und Berufserfahrungen, die Ihre sozial, kirchlich, pädagogisch und kulturelle Tätigkeit wirksam unterstützt.
Und davon bekamen wir beim Rundgang durch das Innere des Klosters eine Menge zu hören und zu spüren.

Leider empfing uns an diesem Tage in der Eingangshalle des Klosters nicht das typische Murmeln des über 600 Jahre alten gotischen Brunnen, Bauarbeiten verhinderten dieses.

Im Winterremter beeindruckte der extrem lange, etwa 80cm breite massive Eichentisch und die, zu Zeiten der Benektinerinnen genutzten, teilweise bemalten  Speisekammern.

Über den Kreuzgang mit seinen sehr alten Buntglasfenstern gelangten wir in den Kapitelsaal mit den Gemälden aller bisher tätigen Äbtissinnen und dem prachtvollem Äbtissinnenthron.


                   Im Nonnenchor, Andachts- und Versammlungsraum der Konventualinnen
                                      Im Vordergrund 4 der insgsamt 6 Glockenstänge

Eine enge Treppe führte uns ins Obergeschoss des Klosters in den Nonnenchor, einer über der Klosterkirche abgetrennten Empore. Von oben herab blickten wir dann direkt ins reichhaltig ausgestattete Kircheninnere mit seinem gewaltigen Schnitzaltar sowie der barocken Orgel und Kanzel.

Mit dem Gang durch die langen beeindruckenden Fluchten des west- und südlichen Schlafhauses (Dormitorium), vorbei an unzähligen, meist sehr kleinen, karg eingerichteten Nonnenzellen, endete unsere Führung.

Kraft und Entspannung tankten wird dann beim Mittagsmahl im Krone Brauhaus im 4km entfernten Lüneburg.


                    In Lüneburg im Brauhaus Krone (eines der ehemals 80 Brauereien)
                                                      aßen wir zu Mittag.


Danach wandelten wir mit unserem Stadtführer "Auf den Spuren des Salzes".


                  Treffpunkt dieses speziellen Stadtrundgangs vor dem Brauhaus Krone.
                                (im Hintergrund deren prächtiges altes Zunftwappen)

Salz, das weiße Gold, war im Mittelalter ein sehr begehrtes, kostbares Gut.

In der Lüneburger Altstadt künden bis heute sehr viele imposante Backsteinfassaden, mit ihren schönen Dreiecks-, Schnecken- Treppengiebeln vom einstigen Wohlstand der Hansestadt. Besonders zahlreich und prachtvoll, (wie z.B. das Gebäude der Industrie- u. Handelskammer) zu erleben am dimensional gewaltigen Platz  "Am Sande": Im Mittelalter noch ungepflastert und sandig, diente er den Kaufleuten als Handelsplatz ihrer Waren, unter anderem auch für Salz.

Am nordöstlichen Ende des Platzes führte uns unser Weg vorbei an Lüneburgs ältester Backsteinkirche, St. Johannis mit ihrem charakterischen schiefen Turm. Auf dem Weg zur prächtigen "Alten Ratsapotheke" überquerten wir einen der schönen, alten Hinterhofe und  kamen u.a. auch zum "Schwangeren Haus", dessen Außenmauern sich extrem bauchförmig wölben. Ursache ist einem chemischen Prozess zuzuschreiben, verursacht durch den damals verwendeten Gips/Anhydrit-Mörtel und Feuchtigkeit (Regen- u. Grundwasser) welcher das Mauerwerk in diesen ungewöhnlichen Zustand versetzte.

Auf dem Marktplatz, vor dem imposanten alten Rathaus, packten die Marktbeschicker gerade wieder ihre Waren ein und unser Weg zum Stintmarkt, dem Hafenviertel, lag bereits in unmittelbarer Nähe.

Dort, auf der Ilmenau, dümpelte der festgezurrte, historische Salz-Ewer "De Sulte". Zusammen mit dem gegenüber stehenden mächtigen historischen Holzkran zeugen sie von Lüneburgs Blütezeit, als das Salz und andere Handelswaren noch treidelnd  über den Stecknitzkanal Richtung Lübeck und Hamburg verschifft wurden.

Danach hatten wir noch etwas Zeit für einen kleinen Bummel durch Lüneburg bzw. einer verlockenden Kaffeepause, bevor wir uns alle wieder um 17.00 Uhr zur Rückreise auf dem Platz "Am Sande" trafen.



Mit dem Einstieg in den Bus setzte sanfter Nieselregen ein, der sich aber sehr bald zu einem heftigen Regenschauer entwickelte.  Er begleitete uns einige Zeit auf unserer Fahrt, aber dann fand schließlich  die Sonne wieder ihren Weg durch die Wolkendecke und zog uns mit einem phantastischen Wetterphänomen in ihren Bann.
Die 7 kräftigen, kristallklaren Farben eines 180° gespannten Regenbogens krönte am westlichen Firmament schließlich unsere erlebnisreiche Tagesreise nach Lüneburg.
Möge die
Bedeutung der Kombination all seiner 7 Farben, "FRIEDEN", in die Herzen der Menschheit Einzug halten.

 

Antje Mielke

 


Vor den Toren des Klosters Lüne




Der Klosterführung entgegen.




Von der Brunnenhalle zum Winterremter.
Rechts im Bild - Beginn des Kreuzgangs.
 



Der Winterremter (Essenssaal), einziger geheizter Raum im Winter.
Mittig der gewaltige Eichentisch - rechts die Vorratskammern der Benediktiner Nonnen.




Der Kapitelsaal mit dem Äbtissinnenthron und
den Bildnissen aller bisher tätigen Äbtissinnnen.
Heute genutzt als Veranstaltungsraum




Die für die Öffentlichkeit schon immer frei zugängige Kirche
des 1172 gegründeten Benediktinerinnen-Kloster Lüne.





 
 



Das Gebäude der Industrie- u. Handelskammer,
am nordwestlichen Ende des Platzes "Am Sande" gelegen.



 

Häuserzeile an der südwestlichen Platzseite -"Am Sande".



Umfachreich gestalter und bemalter Eingangsbereich
der "Alten Rats Apotheke" von 1598




Blick von der Westseite des alten Lüneburger Hafens
auf den historischen Holzkran von 1797. Im Inneren befinden sich riesige Laufräder die von Menschenkraft angetrieben (laufend) die Lasten von max.10 Tonnen in Bewegung versetzten.




Blick von der Ostseite der Ilmenau auf die Lüneburger Altstadt:
im Vordergrund der alte Salz-Ewer "De Sulte".



     

 
nach oben
 
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

  13. März 2024

"WhatsApp nutzen doch alle"

"WhatsApp nutzen doch alle" - sagen die einen. Andere lehnen die Nutzung von WhatsApp strikt ab, oft aus Datenschutzgründen.
Um mehr über die Risiken und Nebenwirkungen der nützlichen App zu erfahren, hatten die LandFrauen Ascheberg und Umgebung gemeinsam mit dem Kreisverband am Mittwoch, 13.03.2024 in den Landgasthof Kirschenholz, Schillsdorf, eingeladen.
Mehr als 90 LandFrauen machten sich auf nach Schillsdorf! Die Tische im Seminarraum standen eng gedrängt. Letzte Interessentinnen mussten abgewiesen werden.


               Dr. Sven Polenz vom ULD und Christiane Coenen Vorsitzende vom LFV Ascheberg e.V.

Christiane Coenen hatte Dr. Sven Polenz, Jurist und Experte vom ULD (Unabhängiges Landeszentrum für. Datenschutz Schleswig-Holstein) als Vortragenden gewinnen können. Als technischer Experte stand ihm sein Kollege Christian Krause zur Seite.
Beide informierten die LandFrauen anhand ihrer Präsentationen über rechtliche Rahmenbedingungen, finanzielle Hintergründe und technische Einzelheiten zu WhatsApp und anderen Messenger-Diensten. Die LandFrauen hatten dabei viel Gelegenheit für Nachfragen, die unmittelbar beantwortet wurden!

Nach einer knappen Stunde gab es erstmal eine Pause: es wurden leckere Torten serviert! Das war eine willkommene Stärkung für alle!

Die Vortragsrunde wurde dann fortgesetzt, ergänzend wurden die unterschiedlichen Fragen der LandFrauen beantwortet.

Nach mehr als zwei Stunden ging die sehr informative und begeistert aufgenommene Veranstaltung zu Ende. Die LandFrauen bedankten sich mit viel Applaus bei den beiden Experten vom ULD.


Eine Liste mit Messenger-Diensten ist (wenn auch nicht mehr ganz aktuell) hier zu finden: www.verbraucherzentrale.de/sites/default/files/2022-04/messengervergleich_tabelle_2022_vznrw.pdf


Christiane Coenen
Bilder Antje Mielke

 

 


Christian Krause von ULD

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 



 

     

 
nach oben
 
 



  02. März 2024

Tanzabend nur für Frauen

Gleich 55 Frauen kamen mit bester Laune und einer riesengroßen Tanzlust und wurden schon am Eingang von den Organisatorinnen Michaela und Birgit begrüßt und wie früher in der Disco mit einem Stempel auf der Hand geschmückt.  

Die Landfrauen und ihre Freundinnen im Alter von 31 bis 74 Jahre haben einen ganz besonderen Abend erlebt: Tanzen ist nicht nur gesellig, es macht auch richtig glücklich!

DJ Ole Maaser alias ‚DJ Maserati‘ legte geniale Tanzmusik - immer auf die Wünsche der Frauen abgestimmt - auf und war erstaunt, dass die Frauen den ganzen Abend durchgetanzt haben.

Die Tanzfläche wurde gleich nach der Begrüßung durch die Landfrau Michaela von den Teilnehmerinnen gestürmt und war auch bis zum Ende nie mehr leer.

Das Team vom Kalübber Sportheim verwöhnte die verschwitzten Frauen mit spritzigen Getränken zu fairen Preisen und schon während des Abends wurde immer wieder gefragt, wann es denn den nächsten Frauentanzabend gäbe.

Vielen Dank, liebes Organisationsteam: Es war einfach wunderbar!

 

Susanne Petersen
Bilder Michaela Schaefer

 


 

 

 

 

 

 

 

 

     

 
nach oben
 
 


ISBN. 978-3-98538-008-4 - 22€
KHLE VERLAG
 



 

23. Februar 2024

 

Mutmacherinnen


In Schleswig Holstein erkranken tagtäglich 8 Personen an Brustkrebs.
Eine niederschmetternde Diagnose, nicht nur für Betroffene sondern auch für deren familiäres Umfeld.
Die Kieler Brustkrebs-Sprotten haben sich zum Ziel gesetzt eigene Erfahrungen und Wissen mit Neuerkrankten zu teilen, um mit ihnen gemeinsam einen positiven Weg für das Leben mit Brustkrebs zu beschreiten.

Am 23. Februar hatten die Ascheberger LandFrauen & Jungen LandFrauen Plön im Gemeindehaus stellvertretend 4 beeindruckende Power-AktivSprotten zu Gast.
Esther Joost-Irmer und ihre Freundinnen Myriam, Sandra und Nicole stellten uns das Mutmacherinnen-Buch des Vereins Kieler BrustkrebsSprotten e.V. vor, indem 24 Sprotten sehr emotionale Einblicke in ihren ganz persönlichen Umgang mit dem Brustkrebs geben.

                                    Power-Aktiv-Sprotten  Myriam, Sandra, Nicole und
                  Esther Irmer (1. Vorsitzende des Vereins Kieler Brustkrebs-Sprotten e.V.)


In den dargebotenen Kurzgeschichten kamen eindrucksvoll starke Emotionen zum Klingen, sie umspannten tiefste Niedergeschlagenheit bis hin zum absoluten Lebenswillen, gepaart mit Mut und Zuversicht.

Mit SprottenSelbsthilfe, gesunder Ernährung, Sprottensport, Tatkraft und Optimismus haben sie es aber gemeinsam geschafft ihre Kraftspeicher wieder bis an den Rand zu füllen und ihren Optimismus sowie eine wahrnehmbare Steigerung ihrer Lebensfreude wiederzuerlangen.
 
Genauso positiv wie auf dem Cover des vorgestellten Buchs  präsentierten sich die 4 AktivSprotten, denn ihr herzliches Lachen war allgegenwärtig.

Mit dem MUTMACHERINNEN-Buch können auch Sie an Brustkrebs Erkrankte durch ihre Therapie tragen.
Der LandFrauenVerein Ascheberg und Umgebung e.V. übernahm an diesem Abend 10 Buch-Patenschaften für Neuerkrankte Mut-Sucher.
 

Download
Mut-Schenker werden !!!
https://brustkrebssprotten.de


Bei einem von den LandFrauen ausgerichteten kleinen, aber feinen Abend-Buffet und Tee stärkten sich die 40 Zuhörerinnen gemeinsam mit den AktivSprotten und anregenden Gesprächen.



 

 

Wir danken allen, die zum Gelingen dieses sehr informativen und äußerst bewegenden Abends sorgten.

Wie gut und hilfreich, dass es die, so aktiven, Kieler Brustkrebssprotten gibt !!!
Absolut " Mut machend " !!!

 

 

 

Antje Mielke

 


Christiane Coenen Vorsitzende v. Ascheberger LandFrauenVerein
Jasmin Untied von den Jungen LandFrauen Kreisverband Plön










 






 

     

 
nach oben
 
 


Der PantoffelPanther
Hasso - Florian Landschof

Download
Handlung
Pantoffel-Panthe
r

 

 
20. Januar 2024
 

Der Pantoffel-Panther
 

Wie gut, dass Dersau jetzt auch wieder einen Platz für kulturelle Veranstaltungen geschaffen hat.

Dort im neuen Dorftreff, dem ehemaligen Gasthof Westphal, gab das Theater Zeitgeist aus Plön ein Gastspiel mit der Komödie "Der Pantoffel-Panther".
33 LandFrauen hatten das große Vergnügen an dieser, bis auf den letzten Platz besetzten, Vorstellung teilnehmen zu können.



Ein sehr, sehr großes Kompliment dem Theater Zeitgeist für diese mitreißende Vorstellung.

Nicht nur den großartig agierenden Darsteller*innen, sondern auch denjenigen, die hinter den Kulissen für Beleuchtung und Ton sorgten.
Ja, und ohne eine professionelle Regie, hätte das Ganze wohl nicht so fantastisch zustande kommen können.

Wir danken allen Mitwirkenden, dass sie uns mit dem Pantoffel-Panther so einen kurzweiligen, spannenden und  humorvollen Nachmittag bescherten. Durchaus ein Grund, die nächste Aufführung dieses hervorragenden Ensembles nicht zu verpassen.




Geschmacklich abgerundet wurde dieser Nachmittag von der Gastwirtin Sabine Tietjen und ihrem Team, die uns vor dem kulturellen Event mit ausgezeichnetem Kuchen und köstlich duftenden Kaffee sowie, in der Pause, mit erfrischenden Getränken versorgte.



Der Dorftreff Dersau ist ein absoluter Gewinn für Dorfbewohner und Touristen!!!

 


Antje Mielke

 




 

 



 

 


 


 



 

 

     

 
nach oben
 





  13. Januar 2024


Neujahrsfrühstück
 

„Welch ein Glück, dass es den LandFrauenVerein gibt“… mit diesen Gedanken haben sich siebzig unserer LandFrauen bei trüben nasskalten Wetter am Sonnabend, den 13. Januar  auf den Weg gemacht, um bei einem Frühstück in der Gaststätte „Kirschenholz“ erstmals im neuen Jahr wieder beisammen zu sein.
 

Und es wurde ein fröhlicher unbeschwerter Vormittag, wozu nicht nur die herzliche Begrüßung durch unsere erste Vorsitzende Christiane, Glückskekse mit witzigen Sprüchen  und das wirklich reichhaltige leckere Essen, sondern insbesondere auch einfach nur das Miteinander- und Zusammensein beitrugen.  Und dazu passte wunderbar der von Kirsten Jensen Möhr und ihrer Freundin gehaltene Vortrag zum Thema „Glück“, in dem wir aufgefordert wurden, kleine glücklich machende Gesten auszuführen und uns selbst und unseren zur Seite sitzenden Frauen ein Lächeln zu schenken. Dazu gab es natürlich noch ein paar Tipps, wie frau positiv in den Tag starten  und ihn erleben kann- trotz der vielen Schreckensnachrichten, die uns täglich aus der ganzen Welt erreichen und tief betroffen machen. Unter anderem sei es wichtig, Freude an kleinen Dingen zu haben,  Dankbarkeit zu empfinden, ebenso wie Neues zu wagen, unseren Mitmenschen gegenüber achtsam zu sein und  sich möglichst  viel zu bewegen sowie auch häufiger mal wirklich tief durchzuatmen. Der viel zitierte  Spruch von Karl Valentin: „ Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch“ verdeutlicht sehr gut, dass wir es selbst beeinflussen können, mit positiven Gedanken und Empfindungen eine Art von „Glück“ zu spüren.
 

Viel Applaus, ein herzliches Dankeschön und eine großzügige Spende für die „Tafel“ war der Dank  für diesen auf das Neue Jahr einstimmenden Vortrag, für den unsere Gastrednerinnen kein Honorar nahmen.                  
 

Und mit den Hinweisen auf die kommenden Veranstaltungen sowie mit  vielen guten Wünschen beendete Christiane unser schönes Neujahrsfrühstück und entließ uns mit den Worten von Albert Einstein:
 

Wenn`s alte Jahr erfolgreich war, dann freue Dich aufs Neue Jahr… und war es schlecht- Dann erst recht!    
So  freuen wir uns nun wieder auf ein interessantes LandFrauenJahr mit vielen spannenden neuen Erlebnissen und Begebenheiten.



Annette Joost

 

 

 


     

 

 
nach oben
 
           
           
           
           
Teichanlage im Garten von Beate Solterbek