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Berichte 2018

 
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16. April 2018

Eine Welt ohne Bienen


Zu unserem Vortrag am 16. April 2018 “Eine Welt ohne Bienen” hatten wir Frau Undine Westphal als Referentin eingeladen. In den letzten Wochen und Monaten gab es viele Artikel zu diesem Thema wie z.B.

  • Pflanzen, die Bienen schmecken

  • Ohne Bienen keine Früchte  oder

  • Weil der Mensch die Biene braucht – und die Biene uns.

Frau Westphal ist Imkerin und seit 10 Jahren betreut sie die Schulimkerei der Grund- und Stadtteilschule in Hamburg-Bergstedt und versucht den Schülern die faszinierende Welt der Bienen näher zu bringen. Und auch uns hat sie die Bedeutung der Bienen für die Pflanzenwelt und die Ernährung der Menschen anschaulich dargestellt.

 

Herzlichen Dank für diesen informativen Vortrag.


Auch für uns ist ein Leben ohne Bienen nicht vorstellbar!

 


Renate Drögemüller

     
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09. April 2018

Digitale Welt und was bedeutet es für’s Sehen….?
Vortrag von Uwe Broders - Manager Schulung & Bildung
der Firma Hoya Lens Deutschland GmbH
Weltweit führender Entwickler und Produzent
hochwertiger optischer Gläser und Veredelungen.

Bildschirmgeräte, wie Computer/TV-Monitor, Tablet oder Smartphone, gibt es in fast allen Haushalten und sind auch in der Arbeitwelt allgegenwärtig.
Sie werden täglich viele Stunden genutzt und dies bleibt auf Dauer nicht ohne Folgen, denn die in den Displays integrierten Hintergrundbeleuchtungen bestehen aus Leuchtstoffröhren oder Weißlicht-LEDs. Diese Lichtquellen strahlen, ähnlich wie Energiesparlampen, Licht mit einem ausgeprägten Blauanteil aus.
Das strapaziert vor allem die Augen.
Die Symptome reichen von Augenrötung und -reizung, trockene Augen, unscharfes Sehen, Augenmüdigkeit bis hin zu Rücken- und Nacken- sowie Kopfschmerzen.

Einer digitalen Überlastung der Augen begegnet man am einfachsten, indem weniger Zeit vor dem Bildschirm verbracht wird. 
Die richtige Positionierung (Abstand u. Richtung zu Fenstern und Lichtquellen) und Einstellung (Schärfe u. Konturen) des Bildschirms macht viel aus.

Gerade bei langer Arbeit vor dem PC können Sehhilfen  die Augen entlasten und der Blaulicht-induzierten Netzhautschädigung entgegen wirken. Der Fachhandel bietet  dafür Filtergläser (gelb) mit der sogenannten BlueControl-Veredelung an.  Da oft den Augen zusätzlich ein stetig wechselnder Blick auf verschiedene  Sehbereiche  (Monitor/Smartphon) abverlangt wird, bieten Variogläser den nötigen Ausgleich. Eine Übermüdung und Überlastung der Augen wird verhindert, Blendeffekte werden reduziert und eine natürlichere Farbempfindung erzeugt.
Trotz allem sollten immer regelmäßige Pausen für eine kurze Augenentspannung eingelegt werden!

Wir danken unserer Ascheberger Augenoptiker Meisterin Dörte Schmidt („Schmidt`s Augenblick“) für die Vermittlung dieses interessanten, hochaktuellen Vortrags.

Bei Herrn Uwe Broders bedanken wir uns für die verständliche Darstellung der physikalischen Zusammenhänge und Unterschiede zwischen dem natürlichen und künstlichen Licht und deren Wirkung beim Auftreffen auf das menschliche Auge.

Antje Mielke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von
der Firma Hoya Lens Deutschland GmH:
Herr Andreas Pokojski und Herr Uwe Broders
Von
Schmidt`s Augenblick:
Inhaberin
Augenoptiker Meisterin Frau Dörte Schmidt
und ihre Auszubildende Frau Marie Ingendorf

Empfohlen oIn Kombination mit n, die perfekt

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23. März 2018

The Cast - Oper mal ganz anders     
                                                                           The Cast ©The Cast

Bei unserem Besuch von "The Cast" im "Kleinen Theater am Markt" in Wahlstedt wurden wir musikalisch in die Welt der Oper und Operette entführt.
Das Ensemble aus drei Sängerinnen und drei Sängern, welches von einem 5köpfigen Orchester begleitet wurde, begeisterte uns mit tollen Stimmen und exzellentem Gesang. Die Darbietung verschiedener Meisterwerke aus Oper und Operette war jedoch alles andere als klassisch, vielmehr unterhaltsam bis amüsant.

Oper mit Spaßfaktor!, den hatten wir.

Birgit Siebelts
Bilder Renate Drögemüller

     
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Herr Michael Steenbuck
Geschäftsführer vom
Diakonischen Werk des Kirchenkreises Plön-Segeberg GmbH

 

 

  01. März 2018 - Preetz, Diakonisches Werk

Vorstellung der Hilfeleistung des Diakonischen Werkes
 
Sehr gerne folgte eine Gruppe von LandFrauen einer Einladung des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Plön-Segeberg.

Anhand eines Diakonie-Wegweisers erläuterte uns der Geschäftsführer, Herr Michael Steenbuck, die Vielfältigkeit der Arbeitsbereiche 
            - Vermittlung von Mutter-Vater-Kind Kuren
            - Kirchliche, allgemeine Sozialarbeit
            - Öffentlichkeitsarbeit
            - Pflege zu Hause, Betreutes Wohnen,
               Kurzzeit- und Tagespflege
            - Familienzentrum
            - Erziehungs- und Lebensberatung
            - Heilpädagogische Ambulanz
            - Praxis ohne Grenzen
            - Schuldnerberatung
            - Behördenlotsen sowie
            - das Café Duft
 
Alle diese Sparten können in der Geschäftsstelle in Preetz kontaktiert werden.
 
 Außerdem gehören zur Einrichtung 
            - das Möbellager
            - der Weltladen
            - der Anziehungspunkt sowie
            - der Jugendwart (Streetworker)
 
Die große Bandbreite der Themen war sehr beeindruckend und wir danken Herrn Steenbuck für seine interessanten Informationen und werden diese bei Bedarf gerne weitergeben.

Renate Drögemüller

     
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24. Februar 2018 - Ascheberg, Gemeindehaus

Zu unserer Veranstaltung “Meditation trifft Taiji
trafen sich diese 15 LandFrauen.

               Nicht mit auf dem Bild, die Fotografin Renate Drögemüller

Wir hatten Regina Rohmann als Entspannungstrainerin zu Gast und waren sehr gespannt, was uns erwartet.

Nach einer kleinen Einführung zu den Punkten
• Herausforderungen gehören zu unserem Leben
• Resilienz (psychische Widerstandskraft)
  
durch Meditation der Achtsamkeit
• Was ist Achtsamkeit - und
• Wie wirkt Meditation mit Taiji
begannen wir mit der Meditation.

Wir übten, unsere Gedanken, Gefühle und körperlichen Empfindungen einmal still zu betrachten.

Im Anschluß erlernten wir “Kleine Tai Chi – Formen” nach Moegling. Dabei handelt es sich um die fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.

Unser aller Fazit: Nächste Abfahrt Auszeit – einfach mal anhalten, abschalten, ausruhen!

Herzlichen Dank an Frau Rohmann für den informativen Vormittag!

Renate Drögemüller

     
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Herr u. Frau Ponick
kamen als Gäste aus Kirchbarkau



Zum Ausklang des Abends gab es ein leichtes, schmackhaftes Buffet





 

25. Januar 2018 - Kalübbe Dorfgemeinschaftshaus

„Sauer macht (nicht immer) lustig“

Nicht immer kann man den Sprichwörtern bedingungslos trauen!
Das offenbarte uns  Frau Dr. Gaby Brüssow-Harfmann vom LandFrauenVerband S.H. e.V. mit ihrem aufschlussreichen Vortrag zum Thema: Fit mit „basenreicher Ernährung“.
Denn nur ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt verleiht dem Körper des Menschen eine gute Gesundheit und Wohlbefinden
.
         Frau Dr. Gaby Brüssow-Harfmann vom LandFrauenVerband S.H. e.V.

Die heutige Ernährungsweise führt durch vermehrten Verzehr von Fleisch, tierischem Eiweiß, Weißmehlprodukten und zuckerreichen Speisen dazu, dass verstärkt saure Stoffwechselprodukte anfallen. Alkohol, Nikotin sowie Stress steuern ihr Übriges zu einer Übersäuerung des Körpers bei.

Bei einem Zuviel an Säuren gelingt es dem Körper nicht mehr, das normale Säure-Basen Gleichgewicht durch Abbau und Zwischenlagerung im Lot (30 zu 70) zu halten, es kippt in den sauren Bereich.

In Folge dessen entstehen Lustlosigkeit, Müdigkeit, Sodbrennen, Aufstoßen, Hautausschläge, Infektanfälligkeit, Übergewicht und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes.

Um aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen bzw. nicht erst hineinzukommen, hilft nur eine basenreiche Ernährung.
Basische Lebensmittel (Obst, Gemüse, Pilze, Kräuter, Gewürze, Nüsse, Sonnenblumenkerne, unverfälschte Milchprodukte, kaltgepresste Öle, stilles Wasser) sollten hier einen Anteil von min. 70 % ausmachen . Bei Bedarf kann die Ernährung auch mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt werden. Auch sie entsäuern mit Hilfe  ihrer basischen Mineralstoffe unseren Körper.

Auch Ihre Haare, Zähne, Knochen und Fingernägel werden es Ihnen danken. Denn im Falle einer Übersäuerung werden die von ihnen gebildeten körpereigenen Basendepos zum Neutralisieren der Säuren geplündert. Wer möchte schon mit glanzlosen Haaren, schlechten Zähnen, weichen Knochen oder brüchigen Fingernägeln durchs Leben gehen.

Herzlichen Dank, liebe Frau Dr. Brüssow-Harfmann, dass Sie uns die Augen geöffnet haben und uns nun in die Lage versetzen, die Begleiterscheinungen einer Übersäuerung unseres Körpers leichter deuten zu können, um sie nicht mehr als notwendiges Übel anzunehmen, sondern gezielt durch eine basenreiche Ernährungsweise dagegen vorgehen können.

Auch solch einen schönen Vortrag muss man sacken lassen und so ergab sich im Nachhinein beim Verzehr eines kleinen, leichten Buffets reichlich Gesprächstoff unter den gut 50 Teilnehmern dieser illusteren Gesellschaft sowie bei vielen sicherlich auch der feste Vorsatz die Ernährungsgewohnheiten basenreich zu verändern.

Danke den Vorstandsdamen, die für uns ihre freie Zeit in der Küche verbrachten, um uns diesen Gaumenschmaus zu ermöglichen und so für einen besonders harmonischen Ausklang dieses Abends sorgten!!!





Antje Mielke

 

 

 
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13. Januar 2018

Neujahrsfrühstück in der “Kuh-Lounge” in Bockhorn

Der Anfang ist gemacht, so eine tolle Resonanz!
60 LandFrauen hatten sich zum traditionellen Neujahrsfrühstück angemeldet und waren begeistert vom wunderschönen Ambiente sowie dem leckeren Frühstücksbuffet.
Ein herzliches Dankeschön an Britta Müller und das Service-Team!



Im Anschluß hörten wir einen interessanten Vortrag von Christiane Coenen über die “Wichtigkeit des Ehrenamtes”. Die Buchstaben des Alphabets “U” wie unverzichtbar, “V” wie vielfältig und “W” wie wertvoll waren ein wichtiger Bestandteil ihres Vortrags sowie die persönliche Erfahrung.

Herzlichen Dank, liebe Christiane Coenen!

Renate Drögemüller
Bilder Annette Joost

     
         

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Teichanlage im Garten von Beate Solterbek Sie waren durch einen Zeitungsartikel auf diesen  Vortrag aufmerksam gemacht worden und bereuten ihr Erscheinen keineswegs. Danke, Frau Dr. Brüssow-Harfmann, Ihr Wissen  wird uns helfen , demnächst zu den gesünderen Nahrungsmitteln zu greifen. Marita Weeke-2. Vors. + Renate Drögemöller - 1. Vors.